207 unterstützende Personen

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Diesen Text schreiben wir als Zitat unter Ihren Unterstützer:innen Namen.
 
  • Markus Meier
    „Weil ich auch die Gemeinwohlökonomie (GWÖ, ecogood.org) unterstütze und weil das Gemeinwohl Verfassungsrang hat. ”
  • Markus Walter
    „Da ist fast alles gesagt! Was mir noch wichtig ist: Eine faire und transparente Steuerpolitik, bei der sich Großkonzerne und die richtig Reichen mit Steuervermeidung in Steueroasen nicht aus Ihrer Verantwortung für das Gemeinwohl stehlen können.”
  • Klaus Vetter
    „Wenn nur die geringste Möglichkeit besteht im "kleinen" unser Sytem zu veränder macht es Hoffnung für die Welt. Unsere Systemlinge haben sich eine Lobbykratie geschaffen und Hamsterräder für das Volk.”
  • Maud Hietzge
    „Ich bin Mitglied einer Gemeinwohlinitiative und unterstütze den Ansatz grundsätzlich, man muss übrigens nicht lauter neue Initiativen gründen, vgl.: https://www.ecogood.org/de/”
  • Harald Müller
    „Gemeinsam das machen, wozu unsere Politik nicht in der Lage ist, nämlich die Weichen stellen für eine weiterhin lebenswerte Zukunft”
  • Thea Wolf
    „Die Zivilgesellschaft ist mit Politik und Wirtschaft die dritte starke Kraft in einer Gesellschaft. Ich trage gerne dazu bei, dass die Zivilgesellschaft gestärkt wird und in gesunder Weise mitwirken kann.”
  • Michael Munke
    „Wir bewegen uns in einer Kapitalismusspirale, die mehr und mehr unsere Umwelt und uns schädigt. Die GWÖ bietet aus meiner Sicht die Chance Transparenz und somit mehr Gleichgewicht herzustellen.”
  • Erika Eckhardt
  • Aribert Laschke
    „Wenn wir als Menschheit überleben wollen, müssen wir die Macht des Kapitals brechen, das sich endlos zu vermehren sucht und alles zerstört, was diesen Planeten für uns alle so lebenswert macht.”
  • Lisa Ziimmermann
  • Wilhelm Schmidt
    „Wir haben in unserer Gesellschaft ein Stadium erreicht, in dem der materielle Bedarf mehr als gedeckt ist. Ich unterstütze somit die Idee auf eine humanere und gerechtere Zukunft für alle, weg von reiner Profitmaxim. und Konsum auf Teufel komm raus!”
  • Thomas Szymanski
    „"ich kann nicht mehr zusehen, wie diese Welt (dieser Planet) weiter ausgebeutet wird. - Wir müssen begreifen, dass es sonst , auch bei dem Klimawandel zu spät ist!"”
  • Hoppe Tilo
  • Tobias Berchtold
  • Inge Göhring-Konietschke
  • Michael Weigl
  • Thomas Nippert
  • Janice Yonick
  • Matthias Kämper
  • Christiane Herfurth
    „weil es nötig ist und falls wir noch die Chance haben, das Ruder herumzureißen, nachdem die gierigen, eitlen, feigen, dummen, trägen und egoistischen Zeitgenossen und Altvorderen alles abgefressen und kaputt gemacht haben wie eine Heuschreckenplage”
  • marco schwarzkopf
    „da die sogenannte volksvertretung für mich eher wie eine wirtschaftsvertretung agiert.”
  • Roman Zehl
  • Martin Kuhlmann
    „Weil mir z.B. die Hintergründe von Stephan Harbarth nähergebracht wurden, von denen ich bisher nichts gehört hatte”
  • Susanne Hirsch-Sternberg
  • Elfriede Heinrich-Stark
  • Ingo Take
  • Jennifer Piel
    „Ich sehe Entwicklungen im ges. Bildungssystem mit Sorge, die stark auf die Bedürfnisse der Wirtschaft ausgerichtet sind. Subtile Mechanismen wie z.B. Pseudofreiheiten und -objektivität statt echter Herzensbildung führen zu unkritischen Bürger*innen. ”
  • Patricia Noa
  • Dennis Peltret
  • Dagmar Dümchen
    „ Es ist wichtig, in wohnortnähe ein Krankenhaus zu haben. Ein Kranker bzw schwer erkrankter möchte nicht Stunden bis zum Krankenhaus gekarrt werden, falls er das überlebt.”
  • Ute Herrmann
    „Die Welt wacht auf und es wird sich etwas ändern, ob ihr das wollt oder nicht! (Greta Thunberg) Es muss sich etwas ändern, wenn es besser werden soll.”
  • Petra Post
    „Jeden Tag können wir sehen, wie Menschenrechte mit Füßen getreten werden, das will ich nicht mehr hinnehmen müssen.”
  • Theta Maria Thiel
  • Hartmut Andermann
    „Es gibt viele Wege, die Gesellschaft zu verändern, menschenwürdig zu entwickeln, einer davon ist die Gemeinwohl-Ökonomie.”
  • Carolin Kunz
    „Dass etwas grundlegend schief läuft, ist den meisten bewusst. Alleine ist man hilflos, aber:Wir sind viele!Wir sind intelligent. Stellen wir die Weichen neu, für eine lebenswerte Zukunft auf einem lebendigen Planeten!Gut ist nur, was dem Ganzen dient”
  • bodo arndt
    „die aufgeführten argumente der initiatorin und unterstützerInnen sind doch argument genug. was soll man da noch draufsatteln müssen/sollen/dürfen/könenn/....”
  • Annegret Volkmuth
    „Ich wünsche mir eine Gemeinwohl- und an den Nachhaltigkeitszielen orientierte Politik / Gesellschaft. Und dass wir nicht auf Politiker warten, die mit sich selbst und der Erhaltung der bestehenden (Macht) Systeme beschäftigt zu sein scheinen.”
  • Manfred Brunhuber
    „Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass zunehmend mehr der sog. Volksvertreter mehr die eigenen Interessen vertreten denn die des Volks. Zudem nimmt der Einfluss der Lobbyisten in einem Ausmaß zu, das einer Demokratie nicht zuträglich ist.”
  • Klaus Mertens
    „Es wird höchste Zeit, den egoistischen und gemeinwohl-schädlichen Einflüssen der Spekulanten, Industrie-Lobbyisten, etc. eine wirksame Gemeinwohl-Bewegung entgegenzusetzten, die natürlich die Umwelt und alle sonstigen Lebewesen einschließt. ”
  • Gabriele Rodemers
    „Die Demokratie wird ständig unterwandert von Lobbyisten denen das Geld wichtiger ist und von einer Partei die auch nicht mehr zu stoppen ist dagegen muss man etwas tun und dafür mache ich gerne hier mit ”
  • Karl Jäger
  • Jürgen Waller
    „Es ist mir ein Anliegen und eine Ehre, Frau Grimmenstein in ihren Aktionen zu unterstützen. Wir brauchen eine faire, anständige, nachhaltige und umweltverträgliche Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung.”
  • Marlon Araque
    „Demokratie lebt von Demokraten und nicht von Lobbyisten und Konzernen. Dazu braucht es, dass Demokraten die Demokratie vor der Aushöhlung durch Lobbyisten schützen und auch die Verfassung vor denjenigen schützen. Die Demokratie braucht ihre Hüter! ”
  • Harald Kurzweil
    „Frau Grimmenstein leistet dringend notwendigen Widerstand gegen einen schleichenden Putsch unserer verbliebenen demokratischen Strukturen durch die gewissenlosen Totalkapitalisten!”
  • Jürgen Gräser
  • Hildburg Krüger
    „Sie verteidigen Strukturen, die eine funktionierende Demokratie braucht. Das ist mir auch ein großes Anliegen, zumal die politischenParteien diesbezüglich immer häufiger komplett versagen (vgl. Wahl des Verfassungsgerichtspräsidenten).”
  • Peter Krüger
  • Kai Nebel
    „Es ist höchste Zeit.”
  • Johanna Kling
    „Gemeinwohl geht uns alle an! Wir haben doch alle gute Ideen, egal bei welcher Partei wird sind. Diese Ideen können wir zusammenlegen und damit etwas Wunderbares erreichen.”
  • Lorenz Wiese
  • Marius Schäfer
    „Für eine würdevollere Welt.”
  • Brigitte Birken
    „Die Erde muss waffenlos und gerechter werden. Fangen wir bei uns an.”
  • Ute Hasenbein
    „Die Ausbeutung unserer Erde zum Nachteil aller Lebewesen und der Lebensgrundlagen bereitet mir immer häufiger schlaflose Nächte. Vor allem die Zunahme der Mobilfunkstrahlung durch 5G trägt erheblich zum Artensterben (Pflanzen, Tiere, Menschen) bei. ”
  • Günther Ziethoff
    „Reden ist Silber, Handeln ist Gold.”
  • Lisa-Naomi Meller
    „Es wurde schon so viel gesagt, dass es keine neuen Worte mehr gibt, wir kennen die Probleme, wir wissen, was wir tun müssen, um sie zu lösen - und doch müssen wir immer weiter darüber sprechen und niemals damit aufhören. Lasst uns laut sein!”
  • Diana Petzold
    „Es wird Zeit, dass ein Umdenken in der Gesellschaft stattfindet, damit die Menschen wieder Mensch sein können und nicht ein Funktionsteil in einer Profit- u. Leistungsgesellschaft. Die Würde des Menschen ist unantastbar!”
  • Damian Kunkis
    „Nachhaltigkeit ist als Begriff zwar bereits etwas "abgenutzt", sollte aber handlungsleitend für Alle bei Allem sein - aus Respekt vor Mitmenschen, folgenden Generationen, Tieren, Umwelt, ...”
  • Peter Neunzig
    „Gemeinwohl ist für alle da, nicht nur für einen elitären Kreis!”
  • Joern Heller
    „Es wird dringend Zeit unser Wirtschaftssystem, was Wohlstand aus der Ausbeutung natürlicher Ressourcen auf Kosten zukünftiger Generationen generiert, zu überdenken. Die Gefahren die ein immer höher gestellter Individualismus mit sich bringt, steigen!”
  • Panja Platzer
    „Ich begrüße jede Initiative, die das Gemeinwohl vor wirtschaftliche Interessen stellt, das haben wir bitter nötig in dieser Zeit! Wir müssen uns zusammentun und uns ganz konkret die Probleme unsere Zeit benennen und ÄNDERN. ”
  • Melissa Seitz
    „Eigentlich hatte ich die Hoffnung auf eine Wende schon aufgegeben, aber wenn ich nun lese, dass auch viele andere Menschen den Irrweg des "unendlichen Wachstums" mit all seinen Konsequenzen ablehnen, sehe ich Licht am Ende des Tunnels. ”
  • Gerhard Herres
    „Dauerhaft kann die Wirtschaft nur dann handeln, wenn das Wohl Aller (des Einzelnen, der Gemeinschaft und der Natur) beachtet wird. Reines Profitstreben zerstört unsere Lebensgrundlagen und damit die Zukunft unserer Kinder und Enkel. Stichwort Gradido”
  • Micha Herdtfelder
  • Patrick Haensel
    „Unsere Wirtschaft muss dringend nachhaltiger und ressourcenschonender werden, wenn wir weiterhin im Geschäft bleiben wollen.”
  • Werner Kuhlmeier
    „Eine Wirtschaftsordnung, die auf die maximale Ausbeutung von Menschen und natürlichen Ressourcen gerichtet ist, ist ursächlich für die großen Problemen unserer Zeit: Klimakatastrophe und Fluchtbewegungen. Wir müssen dringend Alternativen entwickeln.”
  • Harald Holt
    „Endlich gibt es eine Bewegung, die sich für das früher mal Selbstverständliche einsetzt: Respekt, Toleranz, Schutz der Natur! Wir haben Verantwortung für die Zukunft unserer Erde und aller ihrer Bewohner! Geldgier tötet!”
  • Irmi Staehler
    „Ich bewege den Gedanken einer Vernetzung all derer, die sich eine Gesellschaft wünschen, die nicht am Profit weniger, sondern am Wohlergehen aller Menschen orientiert ist, in meinem Herzen. Ich bin begeistert, dass Ihr dies jetzt in die Tat umsetzt!”
  • Frank Kose
    „Das Gemeinwohl hat keine Lobby. Da es für den/die Einzelne(n) etwas bringt, wenn Kosten (beispielsweise Vermüllung) auf die Allgemeinheit abgewälzt werden können, wird es Zeit, dass die Allgemeinheit laut "NEIN" sagt.”
  • Michael Volkmann
    „„Eigentum verpflichtet“, so steht es im Grundgesetz Dagegen verstößt die lobbygesteuerte Marktwirtschaft,die weder sozial noch am Gemeinwohl orientiert ist. Die Probleme der Demokratie können nur mit mehr Demokratie gelöst werden, nicht mit weniger.”
  • Siegfried Riemann
    „Alle Produkte der Daseinsvorsorge dürfen nicht privatisiert werden.”
  • Heiko Lehmann
  • Oliver Altmann
    „Ich finde es gut zu sehe, das in Tagen, wo man das Gefühl hat, alles in der Welt wächst einem über den Kopf, es Leute gibt, die etwas bewegen wollen und das in eine positiv Richtung. Für einen offeneres und verständnisvolleres Miteinander.”
  • Birgit Meier
    „Trinkwasser ist ein Allgemeingut und muss es auch bleiben. Es ist wunderbar Menschen zu finden, die sich dafür einsetzen.”
  • Anne Duda
  • Andreas Neuner
  • Viola Siegrist
    „Es ist schon fast alles geschrieben, also, lasst uns loslegen. Wenn nicht wir, wer sonst? Wenn nicht jetzt, wann dann? ”
  • Bernhard Hub
    „weil wir BürgerInnen/ Menschen auf dieser Erdkugel von den Herrschenden einfach nicht ernst genommen werden. Deswegen müssen wir uns vernetzen. Erste Zeichen, dass den Herrschenden das nicht passt sind die Versuche des Entzuges der Gemeinnützigkeiten”
  • Giulia Pfeil
    „Es ist wichtig, unsere Umwelt und Ressourcen vor Profitgier zu schützen, auch für künftige Generationen!”
  • Alwyn Ayres
  • Karin Sadjadi
    „Weil es mehr als wichtig ist! Es geht um unser aller Leben und ich bin dankbar dafür, dass ich nicht alleine kämpfen muss!”
  • Eva-Maria Humpert
    „ich finde es wichtig, dem immer gieriger werdenden finanzkapitalismuns etwas entgegen zu setzen, das aus der zivilgesellschaft kommt.”
  • Kerstin Wormuth
  • Claudia Suhr
  • Hanna Green
    „Es kann nicht sein, dass öffentliches Gut in private Hände gerät, zB Wasser, Patente auf natürliche Sachen, die allen zugänglich bleiben müssen, die Pole, oder gar Sterne ....”
  • Richard Sehr
  • Kathrin Domeyer
    „Ich fühle mich allein hilflos und ausgeliefert und möchte mich engagieren, z. B. gegen den Ausverkauf des Allgemeingutes Wasser...”
  • Ina Frost
    „Gegen die Macht- und Geldgier der Finanzelite und ihrer Lobbyismus-Politiker => für Umweltschutz und Demokratie! "Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht." (Bertolt Brecht)”
  • K.-R. Daubach
    „Es ist höchste Zeit, dass die schweigende (zum Schweigen gebrachte?) Mehrheit der Bevölkerung sich aktiver Lobbysrbeut widmet!”
  • Martin Hinzpeter
    „Die öffentliche Daseinsvorsorge darf nicht kapitalistischen Interessen unterworfen werden.”
  • Thomas Kirsch
  • Franz-Josef Butt
  • Benedikt Griese-Supplie
    „Wenn wir Weltenbürger nicht gegen die Wasserprivatisierung und Vergiftung durch die Billigproduktion der Bekleidungsindustrie kämpfen, wird es bald Kriege um Wasserrechte geben. Sauberes Wasser ist Leben und ein Menschenrecht für alle Menschen!”
  • Alexander Hering
    „Es wird Zeit, dass auch die Bürger dieses Landes eine starke Lobby erhalten, um einen Gegenpol zu (rein) wirtschaftsgetriebenen Organisationen zu bilden. Die Interessen der Bürger brauchen eine Stimme!”
  • Doris Renner
    „Wenn alle Macht vom Volk ausgehen soll, dann braucht auch das Volk eine Lobby. Es kann nicht angehen, dass große Konzerne sich stets im Parlament Gehör verschaffen und Gesetzesvorlagen einreichen, während das Volk alle Jahre nur ein Kreuz machen darf”
  • Christoph Bühler
    „Es sieht in der Tat so aus, daß die Politik/die Politiker nur noch darauf schauen/danach handeln, was Lobbyisten von ihnen fordern/wünschen und die Frage der Konsequenzen für Gesellschaft und Umwelt völlig unter den Tisch fallen - Darf nicht sein!”
  • Claudia Karas
  • Christine Sombeck
  • Cornelia Speer
    „Nur wenn wir aufstehen und uns melden können wir auch Veränderungen erwirken. Wer immer nur schweigt verliert. ”
  • Matthias Dziony
    „Faire Handelsbedingungen, intakte Umwelt, Verbraucher- und Arbeitnehmerrechte, nachhaltiges Wirtschaften, Infrastruktur in öffentlicher Hand, solidarisches Miteinander und Demokratie dürfen nicht antidemokratischen Handelsverträgen geopfert werden!”
  • Elisabeth Enke
    „Gemeinwohlobby kann DAS Mittel sein für eine gerechtere & nachhaltigere Welt. Denn hier geht es um das Wohl aller, nicht um Vorzüge für Einzelne. Der Planet Erde zB., ist unser Lebensraum und gehört Allen.”
  • Thomas Hauptmann
    „Das Gemeinwohl muß an erster Stelle stehen. Profitinteressen von Konzernen sind diesem unterzuordnen!”
  • Bernd Rotter
    „Ich habe große Bedenken, daß durch diese Verträge die Demokratie auf hinterlistige Art ausgehebelt wird. ”
  • Michael Bayer
    „Wir können unsere Zukunft und die unserer Nachkommen nicht guten Gewissen Lobby-hörigen und -gesteuerten Politikern überlassen.”
  • Claudia Ruthner
    „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! (Erich Kästner, Zitat)”
  • Rafaela Allgöwer
    „Handelsabkommen mit willkürlichen "Schiedsgerichten" hebeln die soziale Gerechtigkeit und den Schutz der Umwelt aus!”
  • René Keller
  • Daniel Grave
    „Um Demokratie muss man permanent kämpfen, damit sie nicht verloren geht. Mitdenken, Wahrnehmen, seine Meinung Sagen. Damit wir halbwegs frei bleiben können.”
  • Frank Gruenler
    „Die große Politik hat längst den Kontakt zur Lebenswirklichkeit verloren. Demokratie ist das Gegenteil von Alternativlosigkeit. Es braucht Ideen und kräftige Simmen aus der Zivilgesellschaft. ”
  • Titus Sobisch
    „wei das Gemeinwohl den angeblichen Sachzwängen unter die Räder kommt”
  • Tobias Fromligt
    „Ich unterstütze die Initiative, weil ich etwas verändern möchte hin zu einer Welt, in der ein liebevoller Umgang zwischen den Individuen herrscht, die die Natur als das sehen was sie für uns darstellt: unsere größte Ressource- und Kraftquelle. ”
  • johanna almstedt
    „weil die alten Methoden den neuen kriminellen aktionen nicht beikommen können”
  • Michaela Conzelmann
    „Ich unterstütze die Gemeinwohllobby, weil ich es satt bin, mit unserem deutschen Lebensstil auf Kosten anderer und unserer Welt zu leben.”
  • Heli Fehmarn
  • Anne Johannsen
  • Lucia Christians
    „Weil auch die Ökonomie den Menschen dienen muss und nicht andersherum.”
  • Anna Helm
    „Verträge wie Jefta sind das Hintertürchen: so können Grosskonzerne störende staatliche Regulationen und rechtsstaatliche Prinzipien "ganz legal" unterwandern und missachten!”
  • achim prodi
    „Weil die Privatisierung der Politik und des Rechts nicht zur Demokratie passt.”
  • Inga Weinrich
  • Andrea Seefeld
  • Brigitte Gärtner
    „Menschenwürdige Pflege: unbezahlbar! Armutsfeste Löhne und Renten: unbezahlbar! Umgestaltung im Bildungswesen mit qualifiziertem, ausreichendem Lehrpersonal: unbezahlbar! Bezahlbaren Wohnraum: unbezahlbar! Öffentlicher Verkehr...man hat es so satt!”
  • Friederike Beck
    „Unsere Politik ist schon so stark von wirtschaftlichen Interessen getrieben, dass ausländische wirtschaftlich motivierte Entscheidungen vollends zum Misserfolg für Mensch und Umwelt führen ”
  • Simone Diehl
    „Unsere Politiker haben einen Tunnelblick in Richtung Wirtschaft und eigenem Interesse entwickelt, fern von Demokratie und Gemeinwohl, das muss sich schnellstens ändern!”
  • Almut Haller
    „wir dürfen nicht warten, wir müssen/dürfen selber Handeln und Verantwortung übernehmen - und uns zusammentun.”
  • Hubert Bredel
    „„Die Politik braucht dringend den grundlegenden Wandel, dem Gemeinwohl zu dienen (ihre eigentliche Aufgabe), und nicht nur Konzerninteressen oder finanziellen Interessen. Rechte von Arbeitnehmern und Verbrauchern und Umweltschutz sind wichtiger. ” ”
  • Christian Lohmann
    „Es kann nicht sein, daß das Gemeinwohl zugunsten der finanziellen Interessen der Industriekonzerne geopfert wird.”
  • Robert Siller
  • Susanne Mumm
    „Weil ich dazu beitragen will, die Rechtsstaatlichkeit zu retten”
  • Sabine Bürgermeister
    „Wenn gewählte PolitikerInnen Verträge abschließen, in denen rechtsstaatliche Prinzipien ausgehebelt werden (private Schiedsgerichte), und wenn der Rechtsstaat das nicht moniert, dann stimmt etwas nicht. Dagegen möchte ich angehen.”
  • Thomas Kuhnlein
    „weil Ihre Ideen und Vorstellungen richtungsweisend sind für ein friedliches und gedeihliches Zusammenleben der Bürger und ich meinen Kindern und Enkelkindern eine lebenswerte Zukunft wünsche.”
  • Zsuzsanna Sütő
    „um - die Menschlichkeit zu bewahren/schätzen; - den Kapitalismus zu zügeln/leiten - Psychopathen/Narzissten/... von der Politik abzulenken”
  • Thomas Oswald
  • Anonymer Datenschutz
    „Die Politik braucht dringend den grundlegenden wandel dem Gemeinwohl zu dienen (ihre eigentliche Aufgabe) und nicht nur Konzern- oder rein finanziellen Interessen.”
  • Ronny Che
    „Um faire sowie transparente Verträge zu ermöglichen, damit nicht das Kapital sondern die Gerechtigkeit und Menschlichkeit federführend wird! ”
  • Alexander Brosien
    „Es ist an der Zeit, nach über 70 Jahren endlich das Grundgesetz umzusetzen und das Schweigen der (Wahl-)Lämmer zu beenden. Wir brauchen eine Demokratie, keine Oligarchie!”
  • Martina Mischnick
    „weil es für die kommende Generationen essentiell ist, daß Demokratie, faire Handelsbedingungen, eine gerechte Justiz, eine gesunde Umwelt, an menschliche Bedürfnisse angepaßte Lebensbedingungen, Zugang zu wahrhaftiger Information gewährleistet sind! ”
  • Beate Freisinger
  • Claudia May
    „Die RECHTE des Souveräns werden zunehmend missachtet, der Einzelne ist der "hoheitlich angeordneten Gewalt" durch die Obrigkeit, der partei-politisch orientierten Staatsmacht ohnmächtig und hilflos ausgeliefert. DAS muss sich ändern ...!”
  • Bernd Räth
  • Helmut Römer
    „Weil ich den Erhalt der Demokratie, der Verbraucher-und Arbeitnehmerrechte und der Umwelt wichtig finde. Dies alles wird durch die Freihandelsgesetze mit den nicht demokratisch kontrollieren Schiedsgerichten gefährdet. ”
  • Guenter Wankerl
    „erschreckend wie mächtig bereits jetzt schon globale Strukturen unsere nationalen rechtsstaatlichen demokratischen Sicherungen unterlaufen”
  • Andreas Timper
    „Die schleichende Unterwanderung der demokratischen Prozesse muss gestoppt werden! ”
  • Susann Klameth
    „Für eine lebenswerte Zukunft unserer Kinder. ”
  • Peter Weinsheimer
  • Franz-Josec Marx
  • Stefan Denzinger
    „Um Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Gemeinwohl zu stärken. ”
  • Silke Heyenga
    „Weil ich die Gemeinwohlökonomie als Gegenentwurf zum jetzt vorherrschenden System absolut notwendig finde. ”
  • Jana Ramme
  • m. langmann
    „Demokratieerhalt”
  • Wolf-Rüdiger Mueller
  • Brigitte Birken
    „Um die Demokratie zu stützen, zu fördern und menschlicher zu machen.”
  • marion Roesch
  • Armin Wahl
  • Jonathan Ansari
  • George Oberle
    „Wenn wir die antidemokratischen Handelsverträge jetzt nicht stoppen, werden wir bald überhaupt keinen nennenswerten Zugang zu politischen Entscheidungen mehr haben: Selbst unsere gewählten Vertreter werden ihn dann nicht mehr einklagen können.”
  • Ria Palmer
  • Corinna Siebert
  • Kerstin Lehmann
    „weil es so nicht mehr weiter gehen kann.”
  • Horst Emse
    „Unser Hauptinteresse muss die Sorge um das niemanden ausschließende Gemeinwohl sein, nicht Gewinnmaximierung. Unsere Welt braucht dringendst den Blick "von unten". Gemeininteresse vor Privatinteresse!”
  • Matthias Seng
    „Der Kapitalismus in seiner aktuellen hemmungs- und zügellosen Ausprägung zerstört nicht nur rechtsstaatliche Verfahren und demokratisch verfasste Gesellschaften, sondern in letzter Konsequenz die Grundlagen menschlichen Lebens auf diesem Planeten.”
  • Oli Simon
    „um das MITGEFÜHL zu stärken”
  • Ilse Masson
    „Die von uns gewählten Politiker sollen und müssen die Interessen des Volkes/der Menschen vertreten. Haben sie nicht einen Eid auf unsere Verfassung geschworen???”
  • Horst Butsch
    „unsere Enkel und Urenkel sollen in einer intakten Umwelt und Gesellschaft aufwachsen.”
  • Bernhard Koehler
    „Ich unterstütze Ihre Initiative, weil auch ich der Überzeugung bin, dass sich etwas ändern muss. Ich fürchte jedoch, dass sich nichts ändern wird, solange nicht Millionen auf die Straße gehen.”
  • Ulrike Arendt
    „Es muss sich etwas ändern - für uns und unsere Kinder!”
  • Jürgen Schaefer
  • Frank Watzke
  • Heinz Nehrbass
    „Wir brauchen ein zeitgemäßes Grundgesetz.”
  • Stefan Thur
    „Wem 'gehört' die Welt ? Wenn wir aktiv werden, gehört Sie uns Allen ! Wenn wir weiterschlafen, den Demagogen, Heuschrecken, Technokraten muss. Mit einem Wort, Sie gehört den 'grauen Herren'. Ein Grund, 'Momo' von Michael Ende noch einmal zu lesen ☺️ ”
  • Birgit Riedel
  • Christoph Tiemann
    „Wir dürfen es nicht zulassen, dass so etwas Wertvolles wie unsere Demokratie zerstört wird. Durch wen auch immer ”
  • Lena-Maria Lietmann
  • Karin Traxler
    „mehr Demokratie wagen”
  • Sonja Newiak
    „Solange Privatinteressen vor Gemeinwohl stehen, vertieft sich die Spaltung der Gesellschaft, sozialer Unfriede führt zu Hass, birgt die Gefahr von Krieg. Gemeinwohl inter-national-istisch. ”
  • Sabine Thormann
  • Mona Göbel
    „Wir sind viele - wir sind mehr! Der so beliebte Lobbyismus verkommt zur Korruption, vom Volk gewählte Politiker konzentrieren sich ausschließlich auf das Wohl von Konzernen und großen Verbänden. Das muss endlich ein Ende haben!”
  • Falk Engel
  • Wolfgang Mix
  • Horst Jösch
    „Weil wir auf eine Sackgasse zusteuern, aus der wir möglichst schnell wieder raus sollten, bevor Mitgefühl, Verantwortung für unser Handeln und Respekt anderen Lebewesen und der Natur gegenüber uns völlig abhanden kommt. ”
  • Monika Botta
  • Peter Rackl
    „weil es von größter Bedeutung und Wichtigkeit ist wieder "normale" , dem Gemeinwohl dienende Verhältnisse anzustreben. ”
  • Heike Schüssler
    „Damit etwas getan wird, dass das gesellschaftliche Leben nicht weiter total durchökonomisiert wird.”
  • Sylvia Klnig
  • Bea Diederichs
    „Es wird Zeit, dass die Wirtschaft wieder dem Menschen dient und nicht umgekehrt.”
  • Harald Heidenreich
    „Unsere Gesellschaft ist wieder einmal ökonomisch an einem Punkt angelangt, wo Dank der Akkumulation des Kapitals durch Zins und Zinseszins ein Zusammenbruch bevorsteht. Wir müssen neue Wege gehen!”
  • Eva-Maria Görres
  • Hans Pfeiffer
  • Igor Smikalla
  • Iris Borchhardt
    „Handelsabkommen wie Mercosur und Ceta sind Werkzeuge einer neuen kapitalistischen und neoliberalen "Kolonialisierung", die absehbar die asymmetrischen Machtverhältnisse zwischen und innerhalb der Länder noch mehr vergrößert und die Erde zerstört.”
  • Clemens Hintze
    „Weil ich hoffe, dass vielleicht doch noch etwas am politischen System geändert werden kann; mit der Hoffnung, dass die Politiker doch nicht machen können, was sie wollen, sondern machen müssen, was _wir_ wollen ...”
  • Wolfgang Dr. Schneider-Barthold
    „Ich begrüße Ihren Ansatz, möglichst viele gleichgesinnte Personen und Organisationen zu vernetzen und zu gemeinsamem Handeln zu ermutigen. ”
  • Burkhardt Friedrichs
    „Unsere Politiker handeln nicht mehr für das Gemeinwohl, sondern nur noch für ihr eigenes und das der Wirtschaft. Dem müssen wir entgegensteuern!””
  • Melanie Linsmeier
  • Damarakuhn Kuhn
    „Ich finde die Aufklärung über und den Kampf gegen solche sehr menschenfeindliche, uns und andere längerfristig schädigende Handelsverträge sehr wichtig und unterstützenswert!”
  • Susanne Thiebaud
    „Ich habe das Gefühl, daß die Verflechtung von Politik und Wirtschaftsmonopol einen Grad erreicht hat, der es der Masse der „normalen“ Bevölkerung unmöglich macht, ihre Stimme hörbar zu machen und ihre Interessen und Bedürfnisse vertreten zu sehen. ”
  • Samuel Albert
    „Der Staat muss endlich wieder für seine Bürger da sein und zum Wohle der Menschen arbeiten.”
  • Lioba Heinz
  • Edith Müller-Nöthen
    „Unsere Politiker handeln nicht mehr für das Gemeinwohl, sondern nur noch für ihr eigenes und das der Wirtschaft. Dem müssen wir entgegensteuern!”
  • Josefa Maurer
    „Es ist sehr wichtig und ermutigend, dass wir uns vernetzen. Durch mehr an Wissen, auf mehreren Ebenen, wird es möglich sein, Ängste vor Veränderungen durch die Freude an einem breiten, überparteilichen Miteinander zu überwinden. ”
  • Gertrud Nehrbass
    „Das politische Engagement der Parteien kreist um Personaldebatten, Selbstdarstellung und Umsetzung von Lobbyinteressen. Das sollten wir ändern, indem wir entsprechende Regeln ausarbeiten.”
  • Johannes Kaiser
    „Wenn die Regierung die Bevölkerung im Stich lässt, muss sie sich selbst organisieren.”
  • Adrian Schneider-Barthold
    „Viel zu lange wurden viel zu kurz gedachte Einzelmaßnahmen ergriffen, um scheinbar Gutes zu tun - anstatt in unserem Land eine lebenswerte Zukunft zu gestalten. Für ein andauerndes gutes Leben brauchen wir ganzheitliche Rahmenbedingungen!”
  • Ursula Mathern
    „Eine grundlegende ökonomisch-ökologisch-soziale Transformation ist für uns alle überlebensnotwendig. Dazu braucht es volle Energie "von unten". ”
  • Elke Leistner
    „die Regierenden versagen seit Jahren an vielen Stellen. Es benötigt einen Wandel hin zum Gemeinwohl und einer Umwelt- und klimaschützenden Politik und deren Handeln”
  • Ernst Walter Schrempf, Enkelschutz-Lobbyist
    „Westlichen Demokratien handeln nach "auf Lobbyismus basierenden" Entscheidungen. Nur eine "friedliche Revolution von unten" kann noch zeitgerecht die für unsere Enkelgenerationen überlebensnotwendige, klimaschützende Systemänderung erwirken.”
  • Karl-Heinz Hinrichs
    „Die Politik scheint nicht in der Lage zu sein, die fundamentalen Zukunftsprobleme zu lösen, da sie zu sehr von finanzkräftigen Lobbyisten beeinflußt wird. Wir brauchen eine starke GemeinWohlLobby !! ”
  • Ingo Weidelt
    „Jeder ist für sein Handeln verantwortlich, aber in politischen Fragen geben wir diese Verantwortung an Parteien ab. Das muss sich ändern und wir haben die Werkzeuge, z.B. durch "per Zufall gewählte Bürgerräte".”
  • Magnus Rembold
    „Unsere aktuelle Regierung versagt an vielen Stellen. Wir brauchen dringend andere und vor allem bessere Rahmenbedingungen. Mit einer stärkeren Orientierung am Gemeinwohl und besserer Demokratie können wir das vielleicht lösen.”