Bisherige 62 Vorschläge

  1. Das natürliche Genom des Menschen ist unantastbar.
  2. (3) [Gleichheit vor dem Gesetz] (siehe aktuelles GG Art, 3
    (4) [Glaubens, Gewissens und Religionsfreiheit] (siehe Art. 4 GG)
    (5) [Freiheit der Meinung, Kunst und Wissenschaft] (siehe Art. 5 GG)
    (6) [Versammlungsfreiheit] (Siehe Art. 6 GG)
    (7) Alle in Deutschland lebende Menschen genießen Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet, und haben jederzeit das Recht das Land zu verlassen.
    (8) [Berufsfreiheit](siehe Art. 12 GG)
    (9) Die Wohnung ist unverletzlich (Siehe Art. 13 GG)
    Einschränkung nur und ausschließlich durch Beschluss eines Richters. Ausnahme bei "Gefahr in Verzug" für Leib und Leben - ausdrücklich auch für Tiere.
  3. Der Natur "Persönlichkeitsrechte" geben, wie in Neuseeland
  4. Eine genauere Definition von Würde wäre vielleicht wichtig: z.B. wird in unserer Gesellschaft das Leben höher gewertet als frei zu sein von Leid. Würde bedeutet für mich aber u.a. Selbstbestimmung über den eigenen Körper und darüber hinaus Respekt vor Geist und Seele jedes Einzelnen.
  5. (2) Jeder hat das Recht auf Leben. Jeder hat das Recht auf körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung über (medizinische-therapeutische) Eingriffe. Die Freiheit der Person ist unverletzlich, sofern diese Person nicht die Rechte anderer verletzt.
    (3) Der Mensch hat...
  6. Zum Verfassungsentwurf insgesamt: Sehr gut, herzlichen Dank! Anmerkungen: Der vorgeschlagene Umfang der direkten Demokratie ist sehr groß, eine Überforderung des Bürgers ist zu vermeiden. Evtl. Umfang nach und nach steigern; direkte Demokratie muss gelernt werden!
    Wird die Rolle der politischen Parteien nicht erwähnt?
    Die Zustimmung zur neuen Verfassung sollte m. E. nicht mit einer einzigen Abstimmung erfolgen, sondern in geeigneten Abschnitten.
  7. Bewahrung, Schutz und Pflege für seinesgleichen sowie die vorhandene lebende Natur.
    Bemerkung: wir sind auch ein Teil der Natur und es gibt keine "tote" Materie, alles lebt, sogar Gestein und Metalle. Alles wirkt und wirkt immer.
  8. Ergänzung (2) Planeten Erde und die für ihn relevanten umgebenden Planeten: ...
  9. (1) so wie vorgeschlagen
    (2) Der Mensch hat aufgrund seines (bewussten) Gestaltungspotenzials auf der Erde eine besondere Verantwortung für den Planeten: Bewahrung ...
  10. Überschrift bitte Ändern in : Würde der Menschen. "Ehrfurcht vor dem Leben" hat etwas fatalistisches im Sinne Verbot des eigenbestimmten Sterbens, Verbot der Abtreibung in sich. Das ist inakzeptabel.
  11. Grundsätze – Grundrechte und Grundpflichten
    Artikel 1
    1.
  12. ... Unter besonderer Vorrangstellung sind die Würde aller Menschen und Tiere und deren natürliche Lebensgrundlagen auf höchste Weise zu schützen.
  13. Hier muss unbedingt rein, dass wir nicht über der Natur stehen sondern Teil davon sind. Dann ergibt sich das mit der Würde automatisch und mit der Rücksicht auf die Natur. Jeder trägt Verantwortung für sich selber, so tun wir das auch für die Natur, wenn wir sie als Teil von uns verstehen. Und es muss so formuliert sein, dass der Schutz der Natur nicht von unseren Gnaden abhängt, sondern ein Recht ist, ein Grundrecht ist der Natur.
  14. (1) Die Würde aller Menschen - unabhängig von Herkunft, Lebensform, Aussehen, körperlicher/psychischer Verfassung - und deren natürliche Lebensgrundlagen und -umfelder sind auf höchste Weise zu schützen und bewahren.
  15. Das Recht auf freie Rede ist das wichtigste Recht, welches wir besitzen und der absolute Grundpfeiler des Westens. Wird dieses nicht ausdrücklich geschützt, ist eine friedliche Auseinandersetzung im politischen Raum unmöglich.
  16. (1) Leben, Gesundheit und Menschenwürde aller Menschen sind unantastbar und nicht verhandelbar.
    (2) Der Mensch hat auf Grund seiner Stellung in der Welt eine besondere Verantwortung für den Planeten: Bewahrung, Schutz und Pflege für seinesgleichen sowie die vorhandene belebte und unbelebte Natur.
  17. zu (1)> ... besondere Vorrangstellung ist zu undeutlich und implizit,
    direkter und expliziter waere
    Die Wuerde des Menschen ist unantastbar
    ist das juristisch okaz und haltbar?
    Ist, ... auf hoechste Weise zu schuetzen ..., ausreichend?
  18. (3) Der Mensch hat das unverhandelbare und unverausserbare Recht auf Selbstbestimmung
  19. (4) Die Familie inklusive ihrer Interessen stehen unter besonderm Schutz und Fuersorge, da die Familie die Unterstuetzung der Gemeinschaft braucht und nur durch die Familie der Fortbestand einer gesunden und natuerlichen Gemeinschaft gesichtert ist.
    (5) Besonderer Schutz der Frau und ihrer Selbstbestimmung
    (6) Religion ist Privatsache, d.h. es erfolgt eine strikte Trennung staats- und gemeinschaftspolitischer sowie bildungspolitischer Aspekte von Religion.
    (Beispiel. Religionsunterricht ist Sache der Religionsgemeinschaften und gehoert nicht in die Schule)
  20. m.E. muss der Art. 1 Abs. 1 so bleiben wie er derzeit ist, denn das ist ein Naturrecht, dass bis auf den Philosophen Hobbes zurück zu führen ist. Sollte das grundlegend geändert werden, so hat es KEINE Sonderstellung in der Rechtsprechung mehr & kann als Gesetz umgewandelt werden. Das wäre fatal.

    Ergänzend könnte man hier die ethnische Aspekte mit in den Text aufnehmen, doch der Ausdruck "aller Menschen" ist m.E. nicht eindeutig genug.
  21. zu Artikel (1) Unter besonderer Voranstellung sind die Würde aller Menschen und aller Tiere und deren natürliche Lebensgrundlagen auf höchste Weise zu schützen.
    2) Der Mensch hat auf Grund seiner Stellung in der Welt eine besondere Verantwortung für den Planeten und alle darauf und darin befindlichen Lebewesen: Bewahrung, Schutz und Pflege für seinesgleichen und ihresgleichen sowie die vorhandene belebte und unbelebte Natur.
  22. Die Würde des Menschen und ihr Schutz ist das oberste Prinzip der Verfassung. Alle anderen Grundsätze und Prinzipien sind ihr untergeordnet und dienen ihrem Schutz. Kein anderer Grundsatz darf benutzt werden, um die Menschenwürde zu verletzen oder infrage zu stellen.
  23. Wer vorsätzlich Schaden zufügt, haftet für diesen Schaden mit seinem privaten Vermögen.
  24. (1) ... schützen, insbesondere (im Rahmen dieses GesellschaftFAIRtrages) innerhalb der Staatsgrenzen Deutschlands.

    Anm.: Die besondere Vorrangstellung der Würde kann Deutschland innerhalb seiner Grenzen garantieren oder sicherstellen, jedoch nicht darüber hinaus.
  25. (1) Unter besonderer Vorrangstellung ist die Würde - nicht ... sind die Würde ... aller Menschen sowie aller Tiere und deren natürliche Lebensgrundlagen auf höchste Weise zu schützen.
  26. Jedes Wesen ist beseelt und somit belebt. Die Erde, Menschen, Tiere, Pflanzen, Minerale sowie das Naturreich, gleichgültig ob physisch sicht- oder unsichtbar, sind entsprechend der "Goldenen Regel" zu ehren und zu achten.
    Goldene Regel: "Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem Anderen zu. - Alles was du willst, das dir die Anderen tun sollen, das tue ihnen zuerst."
  27. Die Würde des Menschen ist unantastbar und darf nie eingeschränkt werden. Die freie menschliche Persönlichkeit und ihre Würde ist der höchste Rechtswert dieser Verfassung.
  28. 1. Tiere sind Wesen auf einem anderen Entwicklungsstand und keine Sache !
    2. Keine Massentierhaltung !
    3. Mit Tieren kein Profit/Geld machen !
  29. Gesundheit mus für jeden kostenfrei erreichbar und nachhaltig erhaltbar sein.
    Dazu gibt es seit vielen Jahren ein weltweit bewährtes Konzept mit so schönen ursächlichen statt syptomatischen Lösungen, das nun mehr denn je gebraucht wird. Alle von der Gesundheitsindustrie abhängige Unternehmen werden sich entsprechend neu definieren müsse. Mehr dazu super gerne: elladonka@gmail.com
  30. Ich würde das Wort Person generell durch Mensch ersetzen Eine Person ist laut juristischer Definition eine fiktive nicht lebende Sache.
    Ad2. der Mensch hat nicht das recht über andere lebende wesen zu verfügen jedes lebendes Wesen kann sich selbst vertreten und schützen. Deshalb eine friedvolles und achtsames Zusammenleben des Menschen mit allen lebenden Wesen.
  31. Abs.2; Satz 1. Streichung "in der Welt", ersetze durch "in der Gesellschaft". Grund: Die Verfassung hat ihre Gültigkeit ausschließlich in unseren Staatlichen Grenzen.
    Der Hinweis auf "Welt" und "Planet" sollte wenn, dann nur in der Präambel eingepflegt werden.
    Denkbar hier: Im Rahmen eines Hinweises der Aktualisierung aufgrund dringlicher Entwicklunge (Klimawandel etc)
  32. Die Aufgabe und Pflicht des Menschen ist der Schutz und die Förderung unseres Planeten und all seiner Lebewesen
  33. Art. 1 Die Würde der Menschen, der Lebewesen und der Natur
    (1) Leben, Gesundheit und Würde aller Menschen sind unantastbar. Ihr Schutz und der Schutz aller Lebewesen und der Natur hat oberste Priorität.
    (2) wie im Entwurf
  34. Wissenschaftliche Entwicklungen müssen zwingend in Einklang mit der Natur erfolgen. Die Wirtschaftlickeit ist in jedem Fall gegeben, wenn Profitstreben eine untergeordnete Rolle spielt.
    Technologien, die toxische oder naturschädigende Stoffe verwenden oder erzeugen sind generell untersagt. Das ökologische Gleichgewicht hat oberste Priorität.
    Bereits bestehende Erfindungen auf dieser Basis sind maximal zu fördern und zu unterstützen. Dies gilt auch und vor allem für jene Erfindungen, deren Patent aufgekauft und stillgelegt wurde. Ungenutzte Erfindungen und Patente dieser Art sind umgehend der Gesellschaft zur Verfügung zu stellen.
    Mein Vorschlag wäre eine Organisation für das Aufspüren und beschlagnahmen solcher Patente.
  35. (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie ist zu achten und zu schützen.
    (a) Jeder Mensch hat das Recht auf Leben. Niemand darf zur Todesstrafe verurteilt oder hingerichtet werden.
    (b) Jeder Mensch hat das Recht auf körperliche, geistige und seelische Unversehrtheit. Hierunter fällt insbesondere:
    (b1) das Verbot der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung,
    (b2) im Rahmen der Medizin und der Biologie die freie Einwilligung des Betroffenen nach vorheriger Aufklärung,
    (b3) die Freiheit das Glaubens, des Gewissens und der Religion,
    (b4) die Freiheit der Versammlung und der Meinungsäusserung,
    (b5) die Freiheit der Bewegung innerhalb und ausserhalb des Staatsgebietes,
    (b5) der Schutz der Wohnung und des Privatlebens
    (b6) das Verbot eugenischer Praktiken,
    (b7) das Verbot des Klonens und der genetischen Manipulation des Menschen,
    (b8) das Verbot des Handels mit Menschen oder mit Menschenteilen

    (2) Der Mensch ist Teil der Natur und der Vielfalt des Lebens. Die Natur und die Vielfalt des Lebens sind zu achten und zu schützen.
  36. Kein Vorschlag, zwei Anmerkungen:
    1. "...die Würde aller Menschen.." im Plural hieße, dass die Würde des Einzelnen geschädigt werden darf, wenn dadurch die Würde der Gemeinschaft Nutzen erfährt. Das halte ich für gefährlich, es muss "...die Würde des Menschen..." im Singular sein
    2. Die Gleichstellung von Würde und natürlichen Lebensgrundlagen impliziert, dass die Würde des Menschen eingeschränkt werden darf. Dabei ist der Begriff "natürlich" unklar, was großes Missbrauchspotential beinhaltet. (Beispiel: ist Ackerbau natürlich oder Technologie?)
  37. ich empfehle, den begriff der Würde kurz zu definieren, da jeder etwas anderes darunter verstehen könnte. mein vorschlag: "die Würde des Menschen ist die Immanenz seiner Einzigartigkeit. Sie manifestiert sich in seinem Leben und seinem Tod. Sie als unatastbar zu respektieren u. gilt als höchstes gut der menschheitsfamilie.,
  38. Jeder Mensch hat ein lebenslanges nicht übertragbares Erdoberflächen - Nutzungsrecht. Dies beinhaltet, Natur und Bodenschätze in einem solchen Ausmaß frei nutzen zu können, wie es zur Erhaltung eines gesunden Lebens notwendig ist. Für Kinder wird bis zum Erwachsensein dieses Recht in der Regel von der Mutter, ggf. von der Person ausgeübt, die das Kind aufzieht. Mit diesem Recht kann jeder Mensch sich an gemeinschaftlicher landwirtschaftlicher, industrieller oder künstlerischer und geistiger Produktion beteiligen oder selbständig ein Stück Land bewirtschaften und darauf leben.
  39. Hierzu würde ich ebenfalls, die körperliche, geistige, seelische und ethische Unversehrtheit aller Menschen auf dieser Erde, mit ausführen.
  40. Hierzu würde ich ebenfalls, die körperliche, geistige, seelische und ethische Unversehrtheit aller Menschen auf dieser Erde, mit ausführen.
    Zu Art. 1 (2) gehört die volle umfängliche Verantwortung f. den Planeten: Bewahrung, Schutz, Pflege, entsprechende Versorgung und Reinigung und Wiederherstellung sowie die vorhandene, belebte und unbelebte Natur und deren Lebewesen.
  41. Die Würde allen Lebens ist unantastbar.
    Die artspezifischen, physischen, psychischen und spirituellen Bedürfnisse allen Lebens sind in ihrer individuellen Einzigartigkeit als gleichwertig und gleichrangig anzuerkennen.
    Dankbarkeit, Demut, Respekt und Ehrfurcht vor dem Leben sollen das Handeln des Menschen leiten.
    Artgerecht ist nur die Freiheit.
  42. Verantwortung für den Planeten und die absehbar für ihn erreichbaren Planeten ( keine Installationen zur Bedrohung der Erde und ihrer Bewohner )
  43. Die Grundrechte können nur für Deutschland gelten und nicht für den ganzen Planeten. Also keinen Bezug in der neuen Verfassung auf die ganze Welt, den Planeten oder die Erde.
  44. Der Grundbegriff für den Schutz des menschlichen Lebens heißt
    Menschenwürde und dieser Begriff geniest in Deutschland, in Europa und darüber hinaus zu recht einen enorm hohen Stellenwert und überall wo es zu ethischen Konflickten kommt, ist er zu finden. Über all wo gefragt wird, darf man das, da muss die Antwort vereinbar sein mit der unantastbaren Würde jedes Menschen und mit den Rechten die eben diese Würde schützen sollen, unsere Menschenrechte. Der Begriff der Menschenwürde ist deshalb so zentral für uns, weil prinzipell jeder denkende Mensch verstehen kann was damit gemeint ist, unabhängig von Kultur oder Religionszugehörigkeit. Die Erste und wesentlichste Forderung zum Schutz der Menschenwürde ist die Unverletzlichkeit von Leib und Leben oder anders gesagt, das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Jedes Vergehen gegen Leib und Leben ist somit immer auch ein Vergehen gegen die Würde des Menschen. Dazu gehören Mord, Folter und in gleicher Weise aber auch die Formen der aktiven Sterbehilfe und der Abtreibung, weil darin ganz offensichtlich Leib und Leben geschädigt werden. So lang der Begriff der Menschenwürde in dieser ursprünglichen und von den Gesetzgebern gewollten Klarheit geführt wird, ist er eine scharfe Waffe gegen jedes
    Unrecht.
  45. Jede Frau müßte pro Kind einen fixen Geldbetrag bekommen, und zwar in der Form, daß sie auch etwas Geld ansparen könnte.
  46. Mütter und vor allem alleinerziehende Mütter MÜSSEN dringend eine lebenslange Unterstützung erfahren. Sie opfern sich auf Tag und Nacht viele jahrelang ohne Urlaub, ohne Pause. Wir alle stammen von Müttern ab ohne sie kein Leben, was für ein VERBRECHEN an den Müttern und Frauen, die zusätzlich sogar noch gezwungen werden zu arbeiten, denn sie sitzen ja den ganzen Tag faul zu Hause und machen sich einen schönen Lenz. Ich erlebe dies nun seit 34 Jahren und ich sage hiermit deutlich, nie wieder will ich Kinder haben, ich kann nicht mehr, ich bin am Ende und erst 59 Jahre alt, meine Tochter ist 15 J. geworden und seit 2 Wochen im Heim, dafür habe ich nun mein Leben geopfert. Und nun stehe ich kurz vor der Obdachlosigkeit, weil ich wegen "Fremdbetreuung" die Wohnung nicht mehr bezahlen kann, weil man mir das Kindergeld und den Unterhalt einfach abzieht, kein Kind, kein Geld, keine Wohnung, Straße. Ich habe für diesen Monat abzüglich Miete und Fixkosten 75,44€, habe 40€ abgehoben, denn ab Mitte des letzten Monats ist ja schon vieles knapp und nun sind noch 35, quetsch auf dem Konto und ich muß noch die Klarna-Ratenzahlung und eine Gerätversicherung tätigen. D.h. ich lebte diesen Monat von 40€. Man empfahl mir zur "Tafel" zu gehen. Ist dies ein menschenwürdiges Leben?????????????? Ein menschenwürdiges Leben für eine FRAU???????? Eine Frau die alles für ihre Kinder aufgegeben und geopfert hat?????????????????????????????
  47. Ich respektiere, wenn Menschen in Notversuchen möchten in ein anderes Land zu kommen, kann aber nicht akzeptieren, daß man vorsätzlich erst diese Menschen in diese Not bringt um sie zu entwurzeln und ihrer angestammten Kultur und Heimat und Familien-Stämme zu entreißen. Es darf nicht geschehen, daß ein Volk das Andere ausbeutet und wie Schachfiguren über die Kontinente verschippert um das sog. eigene Volk zu schwächen und durch aggressive Kopfabschneider und Vergewaltiger und meißt kriegserfahrene Kämpfer, töten zu lassen, oder diese als Anstoß zu Bürgerkriegen zu instrumentalisieren.
  48. Art. 1 Wohlfühlen, Gesundheit, Langlebigkeit und Wohlstand der Menschen sind Wirtschafts- und Gesellschaftsziel
    (1) Wohlfühlen, Gesundheit, Langlebigkeit und Wohlstand müssen, wo immer möglich, gemessen werden und zur Lenkung aller Gesellschaftsteile hin zum GUTES-TUN, also zum Nutzen der Menschen, eingesetzt werden.
    (2) Nur durch Bewahrung der Natur lässt sich Wohlfühlen, Gesundheit und Langlebigkeit der Menschen steigern, also wird so für die Natur ausreichend gesorgt werden durch alle Wirtschafts- und Gesellschaftsteile.
  49. (1) Unter besonderer Vorrangstellung sind die Würde aller Menschen aber auch die der Tiere und deren natürliche Lebensgrundlagen auf höchste Weise zu schützen.
  50. Anschließend an meinen Text-Vorschlag für die Präambel hier nochmal der dort auch schon vorgeschlagene Text für den 1. Artikel einer solchen Verfassung:

    "Alle Inhalte sind dadurch begründet und veränderbar, dass sie vor Freier Argumente-Kultur (FrAK) bzw. FrAK-Plattformen bestehen können müssen, wo alle relevanten Argumente sichtbar werden und nach Qualität beurteilt werden statt Korruptions-Einflüssen... Es darf keine dazu in Widerspruch stehenden Dogmen oder Willkür-Ideologien geben... (Siehe genauere Erklärung dazu in der Präambel.)“

    Öff Öff
  51. Kurze Idee, nicht zu Ende gedacht, kein Anspruch auf Vollständigkeit:

    (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar.
    (2) Die Würde des Menschen ergibt sich aus der Verantwortung des Einzelnen für sich selbst, seinen Mitmenschen und seiner Umwelt gegenüber.
    (3) Die Würde des Menschen stellt somit die Grundlage des respektvollen, kompromissbereiten und zukunftsfähigen Zusammenlebens dar.
    (4) Die Würde des Menschen soll die Grundlage jeder Rechtsprechung mit dem Anspruch der Gerechtigkeit für den Einzelnen in der Gemeinschaft sein.
  52. Die "Würde "müsste ersetzt werden durch ein klar definiertes Recht und deren dazugehörige Pflichten: z.b
    Das durch die Entstehung des menschlichen Lebens jedem menschen innewohnende recht auf Freiheit und der Erkenntnis des bedingungslosen und unersetztbaren Wertes eines jeden Menschen . Daraus ergibt sich für jeden die Pflicht den wert und die Freiheit eines jeden Menschen bedingungslos anzuerkennen und zu bewahren .
  53. Die "Würde" . Das wort würde muss klar definiert sein .
    Sieht man sich die Definition im Duden an kann man die würde des Menschen auch als eine Institution oder Person deuten .
    Es muss absolut deutungssicher sein das es um die menschliche Erkenntnis des bedingungslosen Wertes des eigenen lebens geht und somit auch um die Erkenntnis des bedingungslosen Wertes seiner Mitmenschen vom Zeitpunkt der Entstehung des Lebens im Mutterleib.
    Ohne eine klare definition des Wortes wird die Verletzung der würde immerwieder situationsbedingt abgewogen.
    Aber die würde ist unantastbar. Also spielt es keine Rolle auf welche Art und wie stark die würde verletzt wird.
    Das Recht auf ein würdevolles Leben lässt sich nur einklagen wenn es im Gegenzug auch die Pflicht gibt jedem ein würdevolles Leben zu ermöglichen.
    Solange jeder nur auf sein Recht beharrt wird sich keiner in der Pflicht fühlen.
    Ausformulierte Rechte brauchen ausformulierte Pflichten um im Gleichgewicht zu funktionieren.
    Auch das durch die Geburt "erworbene" Recht auf Freiheit lässt sich nicht für jeden verwirklichen solange die Pflicht auf die Wahrung der Freiheit der Mitmenschen nicht besteht.
    Ohne diese Pflicht ist die Freiheit des einzelnen auch zum Schaden anderer gerechtfertigt. Wie wir in unserer Gesellschaft unschwer erkennen.



  54. Jeder, der die Würde eines menschlichen Wesens wissentlich und willentlich verletzt, muss bestraft werden. Die Strafen werden im Strafrecht geregelt.
  55. Ergänzung Absatz (3)
    Die Grundlage sind die GESETZE DES LEBENS (Hermetische Gesetze). Sie dienen als Basis jeglichen Handelns.
  56. Art. 1 Das Mehren von WOHLfühlen, Gesundheit, Langlebigkeit und WOHLstand der Bevölkerung ist oberstes Wirtschafts- und Gesellschaftsziel

    (1) WOHLfühlen, Gesundheit, Langlebigkeit und WOHLstand müssen, wo immer möglich, gemessen werden und zur Lenkung aller Gesellschaftsteile hin zum GUTES-TUN eingesetzt werden. Diesbezügliche Informationen und alle anderen dürfen und werden zukünftig ausschließlich zur Steigerung des GemeinWOHLs der Bevölkerung verwendet werden, für nichts anderes.
    (2) Nur durch besonnenes Schützen, Pflegen und Bewahren der Natur lässt sich WOHLfühlen, Gesundheit und Langlebigkeit der Menschen steigern, also wird auf die in Absatz (1) genannte Weise für die Natur ausreichend gesorgt werden durch alle Wirtschafts- und Gesellschaftsteile.
  57. Da die Menschenwürde so grundlegend und zentral ist, sollte Artikel 1 sich ausschließlich darauf beziehen und auch so heißen.

    Artikel 1 - Menschenwürde
    Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Grundlage allen staatlichen Handelns.

    Bemerkung:
    Das staatliche Handeln schließt insbesondere jede Gesetzgebung und Rechtsprechung ein.
    Die Bewahrung der Schöpfung oder wie auch immer man es formuliert ist außerordentlich wichtig, genau wie alle Grundrechte. Doch Artikel 1 sollte ausschließlich der Menschenwürde und seiner unantastbar Keith gewidmet sein. Ggf. noch eine Ewigkeitsgatantie einbauen in der Art, dass dieser Artikel 1 in seinem Wesen nie geändert werden darf.
  58. Wir sind Teil eines Gesamten, Teil der Mutter Erde oder so ähnlich und nicht wir haben eine Vorrangstellung sondern eine besondere Verantwortung. Die Erde, Natur… haben die gleiche Würde oder Rechte wie wir. Wir dürfen nicht nehmen ohne zu geben.
  59. Wir sind Teil eines Gesamten, Teil der Mutter Erde oder so ähnlich und nicht wir haben eine Vorrangstellung sondern eine besondere Verantwortung. Die Erde, Natur… haben die gleiche Würde oder Rechte wie wir. Wir dürfen nicht nehmen ohne zu geben.
  60. Kinder und Mütter und deren Bedürfnisse müssen in den Mittelpunkt gestellt werden und die Fürsorgearbeit für Kinder aber auch alte und Kranke erforderlich ist darf nicht an Bedingungen wie Geld geknüpft werden, überhaupt an keine Bedingungen. Das lässt sich vermutlich schwer in einen Artikel packen muss aber Grundlage des gesellschaftlichen Miteinanders werden.
  61. Gruselige Vorschläge. Mit diesen "Grundrechten" lässt sich mühelos die nächste Diktatur (Ökodiktatur) etablieren. Besser also das alte Grundgesetz übernehmen, allerdings verstärkt in der Hinsicht, dass es nicht mehr so einfach durch "Notlagen" ausgehebelt werden kann.
  62. Der Verfasser dieser Texte sollte erst ein Mal richtig Deutsch lernen, bevor er sich traut an der Verfassung für alle Deutsche zu arbeiten.