Bisherige 10 Vorschläge

  1. KEIN TEXT NUR ANMERKUNG: Es gibt auch gut Konzepte, wo Parteien abgeschafft werden und Abgeordnete unmittelbar gewählt werden. Ich war in Parteien und dass ist durch die Listen die beste Möglichkeit am Ende wieder genau die Leute an der Spitze zu haben, dass Konzerninteressen vertreten werden. Es muss zumindest möglich sein auch ohne Verein gewählt zu werden
  2. Die Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten erfolgt pro Wahlkreis durch Parteien und Bürgerinitiativen entsprechend der Fachrichtung der zur Wahl stehenden Kammer. Zudem können je 200 Bürger und Bürgerinnen gemeinsam eine Kandidatin oder einen Kandidaten entsprechend der zur Wahl stehenden Kammer nominieren. Alle Kandidaten müssen einen Befähigungsnachweis zu der jeweiligen Kammer für die Wähler veröffentlichen. Die Größe der Wahlkreise, die Auswahl der besten 10 Kandidaten pro Wahlkreis und die Wahlkampfkostenerstattung regelt ein Bundesgesetz.
  3. Befähigungsnachweis ? Was ist das? Eine Art Ausbildungsnachweis? Haben HandwererInnen eine Chance in die Ethikkammer zu kommen? Ist es gewünscht, dass die Kammern die Bevölkerung repräsentieren? Oder ist es gewünscht dass akademisch gebildete Menschen die Interessen der Bevölkerung vertreten? Sorry, schon wieder schwierig, das zu formulieren...
  4. In jeder Gemeinde werden pro 50 Einwohner eine Mann/Frau in den Gemeinderat gewählt. Jeder Gemeinderat wählt daraus einen Menschen in den Kreis, dieser Wählt wieder einen Menschen in den Landtag, aus diesem wird wieder einer in den Bundestag gewählt.
  5. Die Normierung der Kandidatinnen und Kandidaten erfolgt durch Wahl von mindestens 200.000 Staatsangehörigen in direkter Wahl. (Parteien, Organisationen, Gewerkschaften, Vereine und Bürgerinitiativen können nicht als Liste gewählt werden. Zudem können nur Staatsangehöriger der Deutschen Bundesstaaten gewählt werden oder wählen.
  6. Wahlkampfkosten dürfen nur für die tatsächlich aufgewendete Zeit des einzelnen Kandidaten
    in den Wahlkampf erstattet werden . Ähnlich wie bei ehrenamtlicher Tätigkeit ....
    Ausschließlich Menschen, also natürliche Personen kommen für eine wahlkampfkostenrückersrattung in Frage.
    Materialaufwendungen sowie Personalkosten für wahlkampfwerbung werden steuerlich so ähnlich wie Werbungskosten in der jetzigen Lohnsteuer. behandelt.
    Parteien sind in soweit abgeschafft das sie keinerlei Steuergelder bekommen.




  7. Anmerkung als auch Text: Parteien haben die Angewohnheit im "geheimen" zu klüngeln. Direktes Wählen der Vertreter ohne Schubladendenken ist gewünscht.

    Im jeweiligen Wahlkreis kann sich jeder Bürger zur Wahl stellen und sich mit seinen Ideen und Vorstellungen für eine entsprechende Kammer beim Volk bewerben. Die Bewerbung sollte in Schriftform allen wahlberechtigten Bürgern zur Verfügung stehen. Zudem sollte der Bewerber zu (1/2?) bestimmten Terminen vor den Wählern sprechen und sich dadurch im Dialog mit dem Volk beweisen. Um eine eventuelle Voreingenommenheit der Bürger des Wahlkreises ggü. dem Bewerber zu schmälern (dies ist besonders in kleineren Wahlkreisen uU der Fall), werden losartig 50% der Stimmen aus angrenzenden Wahlkreisen sowie 50% der Stimmen aus dem eigentlichen Wahlkreis befähigt, den Bewerber zu wählen.
    Der sogenante Befähigungsnachweis des Bewerbers, sollte nicht berufsbezogen oder ähnlich "objektiv" geschehen, sondern sich durch die Bewerbung ableiten lassen. Wahlkampfkosten sind indes nicht notwendig.
  8. 2. Die Voraussetzung fachlicher Qualifikation und/oder Berufserfahrung ist unklar und mindestens bei Kammer 1 abzulehnen - jeder Mensch ist Experte für ethische Fragen.
  9. Ich möchte anleiten, das wir (politische) Parteien grundsätzlich verbieten. Da wir in der Vergangenheit gesehen haben, wohin das führt. Als Quelle hierfür möchte ich folgendes Interview nennen: https://www.youtube.com/watch?v=ayKTgs5pKFE (Denkwerk 153 20 Die Lehrstunde über die Funktion des Parteiensystems)
    Ähnlich sollte es auch mit Organisationen gehandhabt werden, da sich auch hier versteckt eine Partei bilden kann. Eine Organisation sollte nachweislich eine andere als politische Motivation haben. Alle gewählten Volksvertreter sollten aus ihren Organisationen, während ihrer Amtszeit, austreten.
    Ausnahmen wären Organisationen oder Vereine, die nachweislich nicht politische Interessen vertreten. Z.B. Gärtnervereine, Tiervereine, Schützenvereine usw.. Parteien die sich u.U politisch betätigen könnten, wären z.B. Vereine von Richtern, Staatsanwälten und finanziell orientierte Vereine.
    Einen Diplomatenstatus in Deutschland lehne ich strikt ab!
  10. Wie soll die Größe der Wahlkeise geregelt werden, da wir 419 Kreise in Deutschland haben, aber pro Kammer nur 121/99 Abgeordnete tatsächlich in den Bundestag einziehen werden.
    Eine Landkreiszusammenführung , nur um der Wahl gerecht zu werden, wird nicht möglich sein, alleine schon, da die eine Kammer 121 Abgeordnete hat, die anderen 99.
    Hat sich da wer schon Gedanken gemacht?