Bisherige 49 Vorschläge

  1. Absatz 1: ..., sofern das Handeln absichtsvoll oder grob fahrlässig dem Gemeinwohl schadet. Diese Einschränkung streichen.
  2. (3) Medien in Wort, Bild und Schrift haben die Verpflichtung investigativ und dialektisch zu berichten. Nachrichten müssen neutral formuliert sein.
    (4) Journalisten tragen die besondere Verantwortung, Tatsachen und deren Hintergründe der Gemeinschaft aufzuzeigen. Dafür genießen Journalisten besondere Rechte, die ihnen von der Gemeinschaft für die dafür notwendige Recherche gewährt werden. Weiteres wird im Presserecht geregelt.
    (5) Journalisten sind verpflichtet den Grundsatz "audiatur et altera pars" zu beachten und grundsätzlich perspektivisch zu berichten. Einseitige Berichterstattung führt zum Erlöschen der Berechtigung zum Betreiben des Berufes des Journalisten. Weiteres wird im Presserecht geregelt.
  3. ... Handeln steuerlich bei akzeptabeln, steuerlich und rechtlich bei ...
  4. ...steuerlich bei akzeptablen, rechtlich und finanziell bei inakzeptablen Folgen ...
  5. (1) Der Schutz aller Kreatur und der natürlichen Lebensgrundlagen muss immer gewährleistet sein. Wer durch eigenes Handeln dagegen verstößt, muss mit deutlichen Sanktionen rechnen.
    (2) Ziel ist eine Gemeinwohlökonomie, wie sie von Christian Felber postuliert wird.
  6. Zum Schutz des Gemeinwohls sollte unbedingt noch ein Verbot der Privatisierung des Wasservorrates und deren Anlagen aufgenommen werden (siehe Berlin)
  7. (1) Bei allen ökonomischen Aktivitäten hat das Schutzbedürfnis von Mensch, Tier und Umwelt einen absoluten Vorrang vor Gewinninteressen. Wer soziale Schäden oder Umweltschäden verursacht, wird für sein Handeln rechtlich zur Verantwortung gezogen und sanktioniert, sofern das Handeln absichtsvoll oder grob fahrlässig dem Gemeinwohl schadet.

    (2) Wer soziale System-Schäden oder Umweltsystemschäden verursacht, wird für sein Handeln steuerlich bei akzeptablen und rechtlich bei inakzeptablen Folgen zur Verantwortung gezogen. Der Urheber ist verpflichtet, inakzeptabel entstandenen Schaden des Gemeinwohls zu beseitigen.
  8. (1) Bei allen ökonomischen Aktivitäten hat das Schutzbedürfnis des Lebens auf der Erde einen absoluten Vorrang vor Gewinninteressen. Wer soziale Schäden oder Naturschäden verursacht ... (Erklärung: "Umwelt" ist ein Begriff der uns losgelöst von der Natur betrachtet. Wir sollten uns wieder als einen Teil des Ganzen verstehen.)
  9. Durch eine verantwortungsvolle Verwaltung der Nutzung von Land, Fischgründen und Wäldern wird Landgrabbing ausgeschlossen. Das angestammten Land darf nur an deutsche Bürger verkauft werden. Großinvestitionen in Agrarland ohne staatliche Genehmigung ist verboten.
  10. Aus Abs. 1 bitte "Ökonomisch" streichen. Die derzeitigen Corona-Maßnahmen der BReg u LReg, welche unsere Grundrechte massivst verletzen, sind nicht ökonomische Maßnahmen. Eine Begrenzung auf bloße ökonomische Maßnahmen ist nicht akzeptabel, wie die Kollateralschäden bereits jetzt schon zeigen.
  11. Profitstreben ist verboten. Unternehmen haben sich an den Bedürfnissen der Menschen zu orientieren und den darauf basierenden Notwendigkeiten. Profitstreben verstößt gegen das Gemeinwohl zugunsten weniger Profiteure.
  12. Recht auf Leben und Sicherheit
    Artikel 2
    1.
  13. (3) Allen Menschen ist die Versorgung mit sauberem Wasser, Nahrung, Wohnraum, ärztlicher Versorgung und Teilhabe am sozialen öffentlichen Leben zu sichern.
  14. ...rechtlich UND FINANZIELL bei inakzeptablen Folgen zur...
  15. in den Ergänzungen ist bereits frisches bzw. sauberes Wasser als zu sicherndes Grundbedürfnis genannt. Dazu sollte auch Strom, Internet, ein warmes trockenes Zuhause für alle Menschen dieser Erde KOSTENLOS gehören. (so hat jeder Mensch die eigenen Kapazitäten nach Fähigkeiten Lust und Zeit frei, um seinen Lebensunterhalt zu erwerben)
  16. (3)Gesetzlich geregelt wird die Aufhebung von Verträgen, Vereinbarungen oder Entscheidungen, falls diese sich als dem Gemeinwohl schädlich herausstellen. (Erläuterung: siehe beispielsweise Versteigerung Mobilfunk Lizenzen, Freihandelsverträge, Bauvorhaben, die sich jahrzehntelang in die Länge ziehen ...)
    Wenn eine Entscheidung oder ein Vertrag sich als dem Gemeinwohl schädlich
  17. Zu (1): Es ist jedoch auch möglich, im Falle einer auch nur individuell zugefügten vorsätzlichen oder fahrlässigen Schädigung zu klagen, wenn diese auf Individuen bezogen und mit schwerwiegenden und oder/ dauerhaften Schäden verbunden ist bzw. wenn auch nur versucht werden sollte, Grundrechte des Einzelnen einzuschränken.
  18. Art. 2 - Schutz des Gemeinwohls
    (1) Bei allen Aktivitäten hat der Schutz von Mensch, Tier und Umwelt (Pflanzen, Wasser, Luft...) den absoluten Vorrang vor jeglichen Gewinninteressen. Jeder Mensch ist für sein Handeln selbst verantwortlich. Wer soziale, gesellschaftliche Schäden, an Mensch,Tier oder Umweltschäden verursacht, wird für sein Handeln rechtlich zur Verantwortung gezogen und beraten, geschult oder sanktioniert.

    (2) Wer in Abs.1 genannte Schäden verursacht, wird für sein Handeln steuerlich bei akzeptablen und rechtlich bei inakzeptablen Folgen zur Verantwortung gezogen. Der Urheber ist verpflichtet, inakzeptabel entstandenen Schaden des Gemeinwohls zu beseitigen gemäß der ihm zugekommenen Beratung und Schulung..Zur Maßgabe des Gemeinwohls wird momentan, bis auf weiteres, die Gemeinwohl-Matrix der Gemeinwohlökonomie nach Christian Felber verwendet.
  19. 1. Keine Verunreinigung der Böden und des Wassers durch Industrie, Landwirtschaft und allen anderen !
    2. Friedfertiger Landbau ( wie Lebegesund es praktiziert ) ohne Chemie, Gülle und Tierleid, nur noch wirkliche und richtige biologische Landwirtschaft !
  20. Schutz des Gemeinwohl durch Begrenzung der Macht des Einzelnen oder Firmen. (z. B. Jemand darf nur so viele Häuser haben wie er Kinder hat und niemand sollte mehr Vermögen besitzen als er in Gold tragen kann)
  21. Abs.1: Streiche "allen ökonomischen Aktivitäten", ersetze durch "Bei allen Aktivitäten.
    Begründung: unabhängig, ob ökonomisch oder nicht, keine Handlung des Menschen darf Umweltschäden verursachen.
    Abs.2: Streichung "steuerlich bei akzeptablen, rechtlich bei inakzeptablen Folgen.
    Begründung: Definition "akzeptable", "inakzeptabel" sind kaum definierbar, auch steuerliche Strafen sind per se Strafen.
  22. Art. 2 Planetare Gemeinschaft
    Der Mensch ist Teil einer planetaren Lebensgemeinschaft und hat nur dann eine Zukunft, wenn er dafür sorgt, daß alles Leben auf der Erde gleichberechtigt wächst und gedeiht. Der Mensch hat kein Recht einem Teil des Lebens Schaden zuzufügen. In seinem gesamten Wirken muss und darf er sich ein Beispiel an der Natur nehmen.
  23. Anmerkung: D. h. Gemeinwohl geht vor Einzelwohl. Ergo auch Enteignung möglich, wenn es dem Gemeinwohl zu Gute kommt? Also wird der „Faule“ weiter durchgefüttert auf Kosten der Allgemeinheit? Eine Anregung wäre doch eher, dass man jedem Mensch den Freiraum der Entfaltung gewährt mit der Prämisse niemandem Anderen einen Schaden, bzw. Kein Schaden an Umwelt und Lebewesen, aufgrund des eigenen Handelns zuzufügen und ihm die Möglichkeit zur Verfügung stellt aus seiner eignen Hände Arbeit die Wertschöpfung zu betreiben die er daraus erwirtschaften kann.
    Evtl. könnte man eine Gleichberechtigung für „Schwache“ dahingehend ausgleichen, dass man ein bedingungsloses Grundeinkommen jedem Bürger zur Verfügung stellt.
  24. Art. 2
    (1) Anfang wie vorgeschlagen. Satz 2: Wer die Gemeinschaft von Mensch, Tier und Umwelt fahrlässig oder absichtlich oder zur reinen Gewinnoptimierung nachhaltig schädigt, haftet für die daraus entstandenen Schäden persönlich und wird in jedem fall zur Verantwortung gezogen.
  25. Auch hier wäre meinen Fragen: Was sind System-Schäden oder Umweltschäden? (Eine besprühte Hauswand, Eine Zigarette im Wald, die Verbreitung von Fake-News?) Es muss echt konkretisiert werden, was hier mit diesen Allgemeinbegriffen gemeint ist. Im Grundgesetz sind die wesentlich genauer beschrieben.
  26. (2) System-Schäden bitte entfernen. Es kann auch ein Systemschaden sein, wenn jemand die Pandemie-Regeln nicht beachtet, da hier davon ausgegangen wird, dass jeder Potentiell gefährlich ist für das System. Bleibt dieser Paragraph so stehen, wird er dafür auch eingesetzt werden. Es gibt zudem ein Strafgesetzbuch, dass Sanktionen nach ihren Tatbestand bewertet. Meiner Überzeugung nach, sollte diese Verfassung keine Strafen in Aussicht stellen, dafür sind andere Gesetze vorgesehen. Das gilt auch bei (1) "Wer soziale Schäden oder Umweltschäden verursacht, wird für sein Handeln rechtlich zur Verantwortung gezogen und sanktioniert,[...]" Das hat hier nichts verloren. Ich verweise nochmal auf das Strafgesetzbuch
  27. Schutzbedürfnis ja, aber nicht als Totschlagargument für alles, wie z. Zt. die Klagewellen gegen alles und jeden durch den BUND zeigen. Denn das ist nichts anderes wie Sozialismus. Es muß den "goldenen Mittelweg" geben.
  28. (Sollte nicht heißen “Schutz des Gemeinwohls”) Weil das noch nicht ganz deutlich definiert worden ist, dieses “Gemeinwohl” ist noch etwa nebulös. Ich würde einfach Gemeinwohl mit etwas wie gemeinsam entschiedenen Wohlbefinden (damit es kein allgemeines, vordefiniertes Konzept gibt, sondern etwas was nach und nach zusammen mit allen Bürgern und nach den eigentlichen gegenwärtigen Bedürfnissen neu adaptiert werden musst). Oder als Alternativ einfach sagen, wie teilweise schon vorgeschlagen “*dass man jedem Mensch den Freiraum der Entfaltung gewährt mit der Prämisse niemandem Anderen einen Schaden, bzw. kein Schaden an Umwelt und Lebewesen, aufgrund des eigenen Handelns zuzufügen und ihm die Möglichkeit zur Verfügung stellt aus seiner eignen Hände Arbeit die Wertschöpfung zu betreiben die er daraus erwirtschaften kann.* ”. Leider das Wort “Gemeinwohl” so generell definiert, genau wie wir durch die C-Situation erleben, kann beide für gute Zwecke und schlechte und böswillige Zwecke genutzt werden...
  29. Gemeinwohl ja, aber es darf nicht über dem Einzelnen stehen so wie es in Asien ist, wo der Einzelne nichts ist und nur die Allgemeinheit zählt (ich weiß wovon ich rede, war schon oft in Asien).
    Umweltschutz ja, aber kein Klimaschutz. Als Klima bezeichnet werden statistische Erhebungen in einer bestimmten Region über das Wettergeschehen. So etwas kann man nicht schützen. Es gibt beim Thema Erderwärmung genug Fachleute/Meteorologen, die zurecht nicht dem Narrativ vom Menschen gemachten Klimawandel zustimmen aber nicht gehört werden, weil ihre Meinung nicht politisch korrekt ist.
    Also keinen wie von den linken Grünen und Weltwirtschaftsforum geforderten "green deal", wo alles Tun dem "wir müssen das Klima schützen" (was sowieso nicht möglich ist) untergeordnet wird und der Bürger enteignet und mit Verboten und Geboten gegängelt wird im Sinne einer ideologischen Wirtschaftspolitik.
  30. Redaktionell: Systemschäden (nicht System-Schäden ... diese Schreibweise hat sich durch Word eingebürgert. Im Deutschen werden einzelne Wörter schriftlich verbunden)
  31. Die Menschenwürde begründet sich nicht allein auf unseren christlichen Glauben, sondern auch auf der Philosophie und den Strömungen der Aufklärung. Wir merken aber, dass in Ländern in denen der Glaube im politischen Kompass verschwindet, so wie es auch bei uns der Fall ist,
    dass dann auch der Begriff der Menschenwürde an Klarheit und Schärfe verliert. Das liegt, so glaube ich, nicht zuletzt daran, dass wir als Christen wissen, dass wir einmal für unser Tun, nicht vor dem Gesetz sondern vor unserem Gott, der Herr über Leben und Tod ist, einmal Rechenschaft ablegen werden. Dieser unser Gott hat dem menschlichen Leben vom ersten Augenblick der Empfängnis an, bis zum letzten Atemzug eine Würde verliehen, die an Größe nicht zu übertreffen ist und er hat das Leben unter den Schutz des Gebotes gestellt: „Du sollst nicht töten.“ Dieses Gebot bleibt in Ewigkeit bestehen und jede gesellschaftliche Meinung und jede politische Entscheidung muss sich an diesem Gebot messen lassen. Niemand sieht die Würde des Menschen größer als Gott, der ihn erschaffen hat.
  32. Rohstoffe, die nicht künstlich erstellt werden können (Öl, Erdgas, Wasser, Luft, Sonnenlicht, Bodenflächen, Gold etc.) und die zu den natürlichen Ressourcen der Erde zählen, dürfen nicht spekulativ gehandelt werden.
  33. Art. 2 - Schutz des Gemeinwohls

    (1) Bei allen ökonomischen Aktivitäten hat das Schutzbedürfnis der Wähler*innen, ihres Wohlfühlens, ihrer Gesundheit, Langlebigkeit und ihres Wohlstandes einen absoluten Vorrang. Wer diesbezügliche Schäden verursacht, wird für sein Handeln durch geminderte "VERDIENSTZUSCHÜSSE" sanktioniert, sodass danach dem Gemeinwohl bestmöglich gedient werden muß.

    (2) Wer Schäden an den Kunden, Mitarbeitern und Anwohnern verursacht, wird für sein Handeln durch reduzierte Verdienstzusschüsse zur Verantwortung gezogen. Zur Maßgabe des Gemeinwohls wird die Gemeinwohl-Systematik der Gemeinwohl-orientierten Wirtschafts- und Gesellschafts-Ordnung nach den www.NextScientistsForFuture.de verwendet.
  34. Art. 2 - Schutz des Gemeinwohls

    (1) Bei allen ökonomischen Aktivitäten hat das Schutzbedürfnis der Wähler*innen, ihres Wohlfühlens, ihrer Gesundheit, Langlebigkeit und ihres Wohlstandes einen absoluten Vorrang. Wer diesbezügliche Schäden verursacht, wird für sein Handeln durch geminderte "VERDIENSTZUSCHÜSSE" sanktioniert, sodass danach dem Gemeinwohl bestmöglich gedient werden muß.

    (2) Wer Schäden an den Kunden, Mitarbeitern und Anwohnern verursacht, wird für sein Handeln durch reduzierte Verdienstzusschüsse zur Verantwortung gezogen. Zur Maßgabe des Gemeinwohls wird die Gemeinwohl-Systematik der Gemeinwohl-orientierten Wirtschafts- und Gesellschafts-Ordnung nach den www.NextScientistsForFuture.de verwendet.
  35. Art. 2 - Schutz des Gemeinwohls

    (1) Bei allen ökonomischen Aktivitäten hat das Schutzbedürfnis der Wähler*innen, ihres Wohlfühlens, ihrer Gesundheit, Langlebigkeit und ihres Wohlstandes einen absoluten Vorrang. Wer diesbezügliche Schäden verursacht, wird für sein Handeln durch geminderte "VERDIENSTZUSCHÜSSE" sanktioniert, sodass danach dem Gemeinwohl bestmöglich gedient werden muß.

    (2) Wer Schäden an den Kunden, Mitarbeitern und Anwohnern verursacht, wird für sein Handeln durch reduzierte Verdienstzusschüsse zur Verantwortung gezogen. Zur Maßgabe des Gemeinwohls wird die Gemeinwohl-Systematik der Gemeinwohl-orientierten Wirtschafts- und Gesellschafts-Ordnung nach den www.NextScientistsForFuture.de verwendet.
  36. (2) Wer soziale System-Schäden oder Umweltschäden verursacht, wird für sein Handeln zur Verantwortung gezogen.
  37. Art. 2 - Schutz des Gemeinwohls

    (1) Bei allen ökonomischen Aktivitäten hat das Schutzbedürfnis der Wähler*innen, ihres Wohlfühlens, ihrer Gesundheit, Langlebigkeit und ihres Wohlstandes einen absoluten Vorrang. Wer diesbezügliche Schäden verursacht, wird für sein Handeln durch Reduktion der "VERDIENSTZUSCHÜSSE" sanktioniert, sodass danach dem Gemeinwohl bestmöglich gedient werden muss.

    (2) Wer Schäden an den Kunden, Mitarbeitern und Anwohnern verursacht, wird für sein Handeln durch Reduktion bei den Verdienstzuschüssen zur Verantwortung gezogen. Zur Maßgabe des Gemeinwohls werden die Gemeinwohl-Systematik der Gemeinwohl-orientierten Wirtschafts- (und Gesellschafts-)Ordnung GWO nach den www.NextScientistsForFuture.de und die GWÖ (Gemeinwohlökonomie nach Christian Felber) verwendet.
  38. Art. 2 - Schutz des Gemeinwohls

    (1) Bei allen ökonomischen Aktivitäten hat das Schutzbedürfnis der Bevölkerung, ihres Wohlfühlens, ihrer Gesundheit, Langlebigkeit und ihres Wohlstandes einen absoluten Vorrang. Wer diesbezügliche Schäden verursacht, wird für sein Handeln durch Reduktion der "VERDIENSTZUSCHÜSSE" sanktioniert, sodass danach dem Gemeinwohl bestmöglich gedient werden muss.

    (2) Wer Schäden an den Kunden, Mitarbeitern und Anwohnern verursacht, wird für sein Handeln durch Reduktion bei den Verdienstzuschüssen zur Verantwortung gezogen. Zur Maßgabe des Gemeinwohls werden die Gemeinwohl-Systematik der Gemeinwohl-orientierten Wirtschafts- (und Gesellschafts-)Ordnung GWO nach den www.NextScientistsForFuture.de und die GWÖ (Gemeinwohlökonomie nach Christian Felber) verwendet.
  39. Art. 2 - Schutz des Gemeinwohls

    (1) Bei allen ökonomischen Aktivitäten hat das Schutzbedürfnis der Bevölkerung, ihres WOHLfühlens, ihrer Gesundheit, Langlebigkeit und ihres WOHLstandes einen absoluten Vorrang. Wer diesbezügliche Schäden verursacht, wird für sein Handeln durch Reduktion der zukünftigen "VERDIENSTZUSCHÜSSE" sanktioniert, sodass danach dem Gemeinwohl bestmöglich gedient werden muss und wird.

    (2) Wer Schäden an den Kunden, Mitarbeitern und Anwohnern verursacht, wird für sein Handeln durch Reduktion der zukünftigen Verdienstzuschüsse zur Verantwortung gezogen. Zur Maßgabe des Gemeinwohls werden die Gemeinwohl-Systematik der Gemeinwohl-orientierten Wirtschafts- (und Gesellschafts-)Ordnung nach den www.NextScientistsForFuture.de GWO und die GWÖ (Gemeinwohlökonomie nach Christian Felber) verwendet.
  40. (2) Der letzte Satz, ist zu Streichen (Utopie).
    Die Soziale Marktwirtschaft hat sich doch bewährt.
    Gemeinwohl Sünden wo auch immer, kann der Staat durch Gesetze Ahnden, die müßen nur strikt Angewandt werden.
  41. Steuerlich ist vielleicht wieder ein Freibrief für reiche
  42. Steuerlich ist vielleicht wieder ein Freibrief für reiche
  43. Steuerlich ist vielleicht wieder ein Freibrief für reiche
  44. Steuerlich ist vielleicht wieder ein Freibrief für reiche
  45. Steuerlich ist vielleicht wieder ein Freibrief für reiche
  46. Meine Güte!!!! Liest überhaupt einer in Ihrem Verein vor der Veröffentlichung diesen Schwachsinn? Die Formulierungen sind eine schändliche Blamage! Ich höre an dieser Stelle auf weiter zu lesen. Es ist zum Kotzen. Sie sollten sich alle steuerlich zur zur Verantwortung ziehen lassen. Mir tut der Bauch vor Lachen weh... Ich sollte euch auch auf Schmerzensgeld verklagen.
  47. Nicht natürliche Emissionen in die Umwelt sollen Fauna und Flora möglichst nur temporär belasten so dass diese sich aus eigener Kraft möglichst kurzfristig selbst regenerieren. kann. Nicht natürliche Emissionen müssen so gering wie möglich bleiben und sollen durch den Verursacher überprüft werden im Vergleich zu alternativen Lösungen unter Rücksicht auf Nachhaltigkeit von „cradle to grave“ gemäss ISO 14040. Hierbei muss eine technolgieoffene Herangehensweise und nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus freier unabhängiger Forschung als Grundlage dienen. Es darf kein Platz für Ideologien und Bürokratismus bestehen oder falsch verstandener Umweltschutz aus Unkennntis oder irreführendes „Greenwashing“.
  48. (1) Bei allen ökonomischen Aktivitäten hat das Schutzbedürfnis der Bevölkerung, ihres WOHLfühlens, ihrer Gesundheit, Langlebigkeit und ihres WOHLstandes einen absoluten Vorrang. Wer diesbezügliche Schäden verursacht, wird für sein Handeln durch Reduktion der zukünftigen "VERDIENSTZUSCHÜSSE" sanktioniert, sodass danach dem Gemeinwohl bestmöglich gedient werden muss und wird.
    (2) Wer Schäden an den Kunden, Mitarbeitern und Anwohnern verursacht, wird für sein Handeln durch Reduktion der zukünftigen Verdienstzuschüsse zur Verantwortung gezogen. Zur Maßgabe des Gemeinwohls werden die Gemeinwohl-Systematik der Gemeinwohl-orientierten Wirtschafts-Ordnung nach den www.NextScientistsForFuture.de GWO und die GWÖ-Gemeinwohl-Matrix der Gemeinwohlökonomie nach Christian Felber oder Ähnliches verwendet.
  49. Anmerkung: D. h. Gemeinwohl geht vor Einzelwohl. Ergo auch Enteignung möglich, wenn es dem Gemeinwohl zu Gute kommt? Also wird der „Faule“ weiter durchgefüttert auf Kosten der Allgemeinheit? Eine Anregung wäre doch eher, dass man jedem Mensch den Freiraum der Entfaltung gewährt mit der Prämisse niemandem Anderen einen Schaden, bzw. Kein Schaden an Umwelt und Lebewesen, aufgrund des eigenen Handelns zuzufügen und ihm die Möglichkeit zur Verfügung stellt aus seiner eignen Hände Arbeit die Wertschöpfung zu betreiben die er daraus erwirtschaften kann.
    Evtl. könnte man eine Gleichberechtigung für „Schwache“ dahingehend ausgleichen, dass man ein bedingungsloses Grundeinkommen jedem Bürger zur Verfügung stellt.