Bisherige 11 Vorschläge

  1. 1. Satz des Kommentars besser: Einige Städte haben bereits Jugendräte wie z. B. Düsseldorf und Stuttgart. Die Interessen der Jugendlichen werden durch Delegierte vertreten.
  2. art 20 (1) satz 2 NEU: der bundesjugendrat hat rederecht in den kammern.
    BEGRÜNDUNG: ein stimmrecht würde die legitimation kompetenz der kammer.mitglieder aushöhlen/untergraben. im übrigen ist nicht einzusehen, warum der BuJugRat mehr rechte haben soll als zB BÜRGERRÄTE (nicht dasselbe stimmrecht)
  3. (1) Um die Generationengerechtigkeit zu gewährleisten, wird ein Bundesjugendrat eingerichtet, der den Bundestag berät, um die Auswirkungen seiner Entscheidungen auf die Zukunft der Jugend und der nachkommenden Generationen zu berücksichtigen. Der Bundesjugendrat hat Rederecht und Stimmrecht in den Kammern. Er erhält das gleiche Zugriffsrecht auf Informationen wie der Bundestag.

    (2) Der Bundesjugendrat besteht aus 20 Jugendlichen, je 5 pro Kammer, und wird jährlich per Losverfahren eingerichtet. Die Mitglieder sind zwischen 18-28 Jahre alt. Die näheren Umstände des Losverfahrens und der Erhalt aller notwendigen Informationen, um aufgeklärt abstimmen zu können, werden durch ein Bundesgesetz geregelt.
  4. Bitte neuen Artikel einführen Art 21 Bundesälterenrat. Abs. 1 und 2 übernehmen und Text entsprechend anpassen. Generationengerechtigkeit ist angesichts der Corona-Maßnahmen erforderlicher denn je zuvor !
  5. Ich würde das Alter der Mitglieder auf 14 Jahre absenken. Nach meiner eigenen Lebenserfahrung mit vielen Jugendlichen und auch drei eigenen Kindern erwacht das Interesse an Politik und Mitwirkung bereits viel früher als mit 16. Da Jugendliche auch ab 14 Jahren zumindest beschränkt geschäftsfähig und bedingt strafmündig sind, sollte man ihnen ab diesem Alter auch die Möglichkeit der Mitsprache einräumen.
  6. (2) Der Bundesjugendrat besteht aus 40 Jugendlichen, je 10 pro Kammer, und wird jährlich per Losverfahren eingerichtet. Die Mitglieder sind zwischen 14- 23 Jahre ....
  7. Bundesältestenrat : (1) ,(2) Der bundesältestenratbesteht aus 40 Ältesten, je 10 pro kammer... Die Mitglieder sind ab 70 jahre alt...
  8. Die Mitglieder des Bundesjugendrates sind zwischen 14 und 28 Jahre alt. Sie erhalten für Beratungen, Sitzungen und Abstimmungen eine Freistellung von Schule, Studium oder Arbeit und eine angemessene Aufwandsentschädigung.
  9. Sie werden mich vielleicht auslachen, aber wenn ich darüber nachdenke, wie dies im kleinen funktionieren könnte, da sehe ich immer so etwas wie den Rat der Weisen im Kreise sitzen, Probleme in der Gemeinschaft werden so lange besprochen und abgewägt, bis sie zur Zufriedenheit aller gelöst sind, z.B. 2 Nachbarn haben Streit, man sucht gemeinsam nach einer für alle akzeptablen Lösung, erst wenn keine Lösung erzielt werden kann, wird ein älterer Mensch, eine Lösung bestimmen. Und wie im Kleinen so ginge das auch im Großen. Früher nannte man das glaube ich "Thing" man saß in einer Runde und bekam einen Redestab!
  10. Zu (") Auch hier finde ich, daß sich die Jugendlichen durch irgend etwas von der Masse abheben und moralisch auszeichnen müssen!!! Ist erstens Anreiz und zweitens Ansehen, was die Moral mehr hebt (evtl. weit sichtbare Auszeichnungen) als: "hoffentlich fällt das Los nicht auf mich, denn dann habe ich ja noch weniger Freizeit und noch mehr Stress!!!!!!!! Sie müssen sich bewerben WOLLEN, weil sie etwas gutes für andere TUN WOLLEN.
  11. Art. 20 - Bundesjugendrat

    (1) Um die Generationengerechtigkeit zu gewährleisten, wird ein Bundesjugendrat eingerichtet, der den Bundestag berät, um die Auswirkungen seiner Entscheidungen auf die Zukunft der Jugend und der nachkommenden Generationen zu berücksichtigen. Der Bundesjugendrat hat Rederecht und Stimmrecht in den Kammern. Er erhält das gleiche Zugriffsrecht auf Informationen wie der Bundestag.

    (2) Der Bundesjugendrat besteht aus 20 Jugendlichen, je 5 pro Kammer, und wird jährlich per Losverfahren eingerichtet. Die Mitglieder sind zwischen 18-28 Jahre alt. Die näheren Umstände des Losverfahrens und der Erhalt aller notwendigen Informationen, um aufgeklärt abstimmen zu können, werden durch ein Bundesgesetz geregelt.