Bisherige 17 Vorschläge

  1. Einer sozialen Ausgrenzung von Asylbewerbern soll mit besten Wissen und Gewissen entgegengewirkt werden, indem Möglichkeiten geschaffen werden, dass Kontakte zwischen Bevölkerung und Asylbewerbern entstehen können.
  2. Anmerkungen zu Absatz 3: Rückkehr von Asylant*innen in jedem Fall, wenn sich die Bedrohungssituation verbessert hat???
    Außerdem: Asylant/Asylantin ist inzwischen ein rechter Kampfbegriff. Da wäre m.E. eine andere Wortwahl hilfreich.
  3. (3) ... Asylantinnen ... müssen Deutschland wieder verlassen, wenn die Lebensbedrohung durch Krieg oder Umweltzerstörung beendet ist...
  4. Abs. 3 Satz 3 ergänzen um den Punkt "Kleidung"
  5. (4a) Ein Anspruch auf deutsche Staatsbürgerschaft entsteht auch nach längerem Aufenthalt nicht automatisch.
  6. Der Begriff "Asylant*innen" ist seit längerem negativ beastet. Er sollte durch "Schutzsuchende" ersetzt werden.
    "keine weiteren finanziellen Zuwendungen" ist m. E. viel zu hart. Ein frei verfügbares "Taschengeld", dessen Höhe in geeigneter Form an die Grundsicherung für Einwohner gekoppelt ist, ist zu gewähren - alles andere ist unwürdig.
  7. zu (3) : ... Es wird ihnen stets auch der Zugang zu Arbeit ermöglicht sowie auch Teilhabe an Bildung und kulturellen ...
  8. Frage: Welche Mitbestimmungsrechte könnten wir den Mitbürgern einräumen, die jahrelang im Land leben, aber nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen/anstreben? Viele von denen sind durchaus aktiv am Gemeinschaftsleben interessierte und/oder engagierte Menschen, haben aber keine Möglichkeit ihre Interessen in Wahlen oder Abstimmungen enzubringen.
  9. Jeder Mench braucht für ein menschenwürdiges Dasein in irgendeiner Form auch Taschengeld, frei verfügbares "Einkommen". Ich fände es schön, wenn wir AsylantInnen, die zurück in ihre Heimat gehen werden auch als eine Art DELEGIERTE sehen könnten. Mal engenommen, Deutschland hätte tatsächlich bzgl. Wertevermittlung (Demokratie, Toleranz, Egalite, KnowHow ...) etwas zu bieten - dann wäre das doch DIE Gelegenheit Menschen vorübergehend eine Bleibe zu geben und sie als BotschafterInnen auszubilden, um in ihren Heimaten und Herkunftsländern einen Samen zu säen, der es zu säen wert sein könnte und die Zustände vor Ort tatsächlich und nachhaltig verbessern könnte... Dazu ist es aber wichtig, Asyl zu gewähren ohne Menschen erneut zu brechen und zu vermitteln, dass nur geduldet wird, sondern Perspektiven aufzuzeigen... Auch eine Begleitung bzgl Traumata und Psyche ist wichtig. Die deutsche Sprache vermitteln. Sozialisierung. Wie gesagt, vielleicht sind die AsylantInnen von heute die VerhandlungspartnerInnen von morgen... ? Das wäre ja auch ein angestrebtes Ergebnis erfolgreicher Auslandspolitik und dem weiterreichenden Ansatz in (5) ... ?
  10. Eine Umwandlung vom Status des Asylbewerbers zu einem Migranten, kann nur stattfinden, wenn die Personalien des Bewerbers zweifellos festgestellt werden können. Entweder durch Vorlage eines Passes, oder aber durch das Meldeamt des jeweiligen Heimatlandes.
  11. Wurde nicht erst kürzlich der Begriff der Migration aufgehoben /abgeschafft?
    M.E. ist dieser Ausdruck falsch ...
  12. Bei einem Straftatbestand Ausweisung
  13. Das Bundesgesetz zu (3)Asylbew. muss auch den Fall regeln, wenn Asybewerber/Innen straffällig werden.
  14. Asylbewerber und Migranten haben vom ersten Tage an für ihren Unterhalt zu Arbeiten, wer keine zugewiesene Arbeit annimmt, hat das Recht auf Asyl verloren.
  15. (7) Alle Asylbewerber und Migranten werden spätestens 2 Wochen nach Ihrer Ankunft einzeln bzw. in Partnerschaften zu einfachen (sozialen) Arbeiten in Städten und Kommunen herangezogen.
    Der zeitliche Umfang soll Anfangs von 2 auf stufenweise max. 5 Stunden täglich ausgeweitet werden. (selbiges soll auch für deutsche Staatsbürger gelten die aus diversen Gründen nicht durch geregelte Arbeit am zum Wohle der Gemeinschaft beitragen können). Ausgleichszahlungen sind eine KANN Option und nur bei besonderem Einsatz und Interesse am Tun möglich.
  16. Die Bundesregierung ist verpflichtet Gründe für Migration/Asyl/Flucht ursächlich zu bekämpfen, sprich unabdingbarer und uneigennütziger Einsatz für Gemeinwohl vor Ort.
  17. zu Migranten: sollen sie die deutsche Staatsbürgerschaft erwerben können? unter welchen Bedingungen? Asylanten und Migranten müssen nach schweren Straftaten Deutschland wieder verlassen.