Bisherige 10 Vorschläge

  1. Art. 30 - Wahl und Ernennung der Bundeskanzlerin/des Bundeskanzlers
  2. Abs.1, neuer Satz 3:
    (3) Die Bewerber bzw. Bewerberinnen müssen nach einer erfolgreichen Wahl ein Abgeordnetenmandat vor ihrer Ernennung niederlegen.
  3. (2) neu Satz 5:
    Vor Annahme des Amtes ist ein Abgeordnetenmandat nieder zu legen.
  4. neuer Abs.(3)
    Die Bunderskanzlerin/der Bundeskanzler wird vom Bundesspräsidenten ernannt.
  5. Bitte meinen vorherigen Vorschlag ignorieren, Art. 45 Abs. 2 regelt die Ernennung von BK, daher kann hier diese Überschrift 'Ernennung' entfallen.

    neuer Abs. 3:
    Vor Annahme des Amtes ist ein Abgeordnetenmandat niederzulegen.
  6. Das Amt des Bundeskanzlers fällt mit Inkrafttreten einer neuen Verfassung weg. Ebenfalls die Positionen aller anderen Minister
  7. Art. 30 - Wahl und Ernennung des Bundeskanzlers/der Bundeskanzlerin - das wäre konsequent... ;-)
  8. Art 30 bitte streichen. Eine gute Exekutive eines demokratischen Staats hat keinen Regierungschef nötig. Es soll also keinen Bundeskanzler geben.
  9. Die Bürgermeisterversammlung benennt Kriterien, die ein Bundeskanzler (oder evtl. Volkskanzler) erfüllen muss. Die Bürgermeisterversammlung bestimmt per Losentscheid, welche und wieviele Kanzlerkandidaten ernannt werden. Aus dem Kreis der ausgelosten Kanzlerkandidaten wird der Bundeskanzler mittels Volksabstimmung gewählt.
  10. Art. 30 - Wahl und Ernennung des Bundeskanzlers

    (1) Die Stelle des Bundeskanzlers/der Bundeskanzlerin wird von der Kammer Ethik und Zukunft ausgeschrieben. Bewerber bzw. Bewerberinnen sind verpflichtet, in ihrer Bewerbung all ihre Verbindungen zu nationalen und internationalen Interessensgruppen offen zu legen.

    (2) Die Auswahl der Kandidaten bzw. Kandidatinnen, die zur Abstimmung gestellt werden, erfolgt eine Prüfung aller Bewerber. Die ausgewählten 4-5 Kandidaten/Kandidatinnen werden der Bevölkerung öffentlich vorgestellt und zur Wahl vorgeschlagen. Der Kandidat wird dann durch die wahlberechtigten Bürger direkt gewählt.