Bisherige 25 Vorschläge

  1. Absatz 1 Ende: nur die Exekutive garantiert?
  2. (1) Die Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche gehören zur staatlichen Fürsorgepflicht. Alle Bundesländer müssen die Verfassungs- und Gesetzmäßigkeit für schulische wie außerschulische, freiwillige Angebote gewährleisten. Jeder Bundesbürger hat das Recht der freien Wahl seiner Bildungsgestaltung. Private Bildungsangebote sind staatlichen gleichzustellen. Das natürliche Sorge- und Erziehungsrecht der Eltern bleibt davon unberührt. Elterliche o.ä. Bindung wird gesellschaftlich gefördert und unterstützt. Die Exekutive garantiert diese Rechte.
    (2) Zu den Bildungszielen gehört neben den Vorgaben durch Art. 28 und 29 der UN-Kinderrechtskonvention vom 20. November 1989 das Einüben von demokratischer, toleranter, gewaltfreier und verantwortlicher Mitwirkung im Geiste des Gesellschaftsvertrags. Schon Kinder und Jugendliche sollen lernen, Wissen zu erwerben, lernen zusammenzuleben, lernen zu handeln und lernen zu sein (vgl. Delors, UNESCO 1997: “Learning: The Treasure Within”). Dafür sollen der nötige Freiraum und Angebote bereitstehen, sich mit lebensgestaltenden, religiösen und ethischen Fragen und mit Inhalten des Sports und der Kunst potenzialentfaltend auseinanderzusetzen. Die Fähigkeit zum freien und selbstständigen Denken und zur umfassenden Entwicklung des kreativen Potentials soll im Vordergrund der Bildungsvermittlung stehen. Dabei kommt es darauf an, das natürliche, situative Lernen mit Bezug auf praktische Lebens- und Arbeitszusammenhänge umzusetzen. Nachhaltigkeit, Gesundheitsbewusstsein und Umweltbewusstsein sind besonders zu fördern.
  3. Der Staat darf sich nicht in Bildungsziele und Inhalte einmischen. Diese müssen unabhängig diskutiert und festgelegt werden. Es muss staatsunabhängige Lehrer geben, die eine Berufung als Lehrperson verspüren. Sie dürfen nicht von monetären staatlichen Aspekten geleitet werden.
  4. Abs. 1 Satz 6 neu: Familiäre und/oder intensive Bindungen von Kindern sind Voraussetzung für ihre Bildung.
  5. (3) Lebt das Kind in einer Gemeinschaft, ist die Gemeinschaft, bestehend aus Familie (Eltern, Grosseltern, Tanten, Onkeln, usw..), Freunde, Nachbarn, für die Bildung und Erziehung mit verantwortlich. Oft sind die Eltern zu jung, unerfahren und mit ihren eigenen Leben zu involviert, um voll und ganz für die Erziehung ihrer Kinder auch noch da zu sein. Die Zeugung der Kinder ist die Aufgabe und eine ehrenvolle Aufgabe für die Gemeinschaft.
    Bemerkung: siehe hierzu Erfahrungswerte der Indigenen Völker
  6. Abs. 2, letzter Satz:
    Soziales Verhalten, Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein sind besonders zu fördern.
  7. Verweise auf gesetzliche Bestimmungen staatlicher Bündnisse wie der UN, UNO, NATO usw. und den darin enthaltenen Ausführungen, haben in einer deutschen Verfassung nichts zu suchen. (egal wie positiv sie erscheinen) Wir alle wissen, was diese Bündnisse angerichtet haben. Das Deutsche Volk kann dies auch selber formulieren. Man darf nicht Gesetze anderer mit einbeziehen, auf deren Gestaltung man später keinen Einfluß mehr hat. Man müßte die Verfassung ändern, wenn etwa Art 28 oder 29 der UN-Kinderrechtskonvention einen neue Inhalt erhält, der nicht mehr tragbar wäre.
  8. Alle Bundesländer sollten einen einheitlichen Lehrplan
    haben.
  9. (1) Die Bildung für alle Bundesbürger gehören zur staatlichen Fürsorgepflicht. Alle Bundesländer müssen die Verfassungs- und Gesetzmäßigkeit für schulische wie außerschulische, freiwillige Angebote gewährleisten. Jeder Bundesbürger hat das Recht der freien Wahl seiner Bildungsgestaltung. Private Bildungsangebote sind staatlichen gleichzustellen. Das natürliche Sorge- und Erziehungsrecht der Eltern bleibt davon unberührt. Elterliche o.ä. Bindung ist Bedingung für Bildung. Die Exekutive garantiert diese Rechte.

    (2) Zu den Bildungszielen gehört das Einüben von demokratischer, toleranter, gewaltfreier und verantwortlicher Mitwirkung im Geiste des Gesellschaftsvertrags. Schon Kinder und Jugendliche sollen lernen, Wissen zu erwerben, lernen zusammenzuleben, lernen zu handeln und lernen zu sein. Dafür sollen der nötige Freiraum und Angebote bereitstehen, sich mit lebensgestaltenden, religiösen und ethischen Fragen und mit Inhalten des Sports und der Kunst potenzialentfaltend auseinanderzusetzen. Die Fähigkeit zum freien und selbstständigen Denken und zur umfassenden Entwicklung des kreativen Potentials soll im Vordergrund der Bildungsvermittlung stehen. Dabei kommt es darauf an, das natürliche, situative Lernen mit Bezug auf praktische Lebens- und Arbeitszusammenhänge umzusetzen.
  10. Einfügung (1): Private Bildungsangebote aller Art sind staatlichen in allen Belangen gleichzustellen.
  11. Das Recht auf Bildung steht jedem Menschen zu - auch Erwachsenen ! Bitte überarbeiten.
  12. Ergänzung: Neben Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein gehört zu einer gesunden Entwicklung, Ernährungslehre ab dem Kindergartenalter zur Bildung mit dazu.
  13. Mein Vorschlag zu Abstatz (2) bitte "toleranter" durch "respektvoller" ersetzen: Toleranz braucht keine Einsicht in Hintergründe udn Zusammenhänge - Respekt schon.
  14. Elterliche o.ä. Bindung ist Bedingung für Bildung- wie ist Bedingung gemeint.
    In einer offenen toleranten Gesellschaft muss klar sein, dass Bildung nicht sture Wissensvermittlung ist und dass sie nicht genormt sein muss. Bildung muss auf das Leben vorbereiten, darf aber nicht einengen. Das muss unbedingt verankert werden, denn heutzutage sieht es ganz anders aus bei uns.
  15. Wichtig für mich der Hinweis auf Bildung ohne Schulpflicht, damit freie Angebote ohne Schulzwang wie Homescooling oder kleine Initiativen gelebt werden können.
  16. Art. 4 Recht auf freie Entwicklung, freies Lernen und kulturelle Weisheit
    (1) Die Gewährung der Freiheit der Lern- und Lehrmöglichkeiten2 für Kinder, Jugend-liche und Erwachsene gehört zur staatlichen Fürsorgepflicht. Jeder Bürger des Bun-des deutscher Länder hat das Recht der freien Wahl seiner Lernprozessgestaltung von Anbeginn seines Lebens. Niemand darf dazu gezwungen werden, in einer vor-bestimmten Art lernen zu müssen oder seinen Entwicklungsweg zu beschreiten. Die Freiheit der Selbstbestimmung des eigenen Lernprozesses und Entwicklungsweges ist stets zu gewährleisten. Die Gemeinschaft stellt allen Menschen, in deren direkter Obhut sich Mädchen und Knaben befinden, alle erforderlichen Mittel und Hilfestel-lungen zur Verfügung, selbst vorbildhaft im Lern-/Lehrprozess2 mit der jungen Gene-ration wirken zu können. Als die beste Grundlage jeder Entwicklung steht die elterli-che o.ä. Bindung unter einem besonderen Schutz der Gemeinschaft. Eine gelebte Authentizität der Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit bildet die Grundlage eines kon-struktiven Generationenverhältnisses, in dem Lehren und Lernen2 stets wechselseitig und auf Augenhöhe stattfinden.
    Die Gemeinschaft stellt sicher, dass es jedem Menschen möglich ist, das Wissen zu erlangen und die Fähigkeiten auszubilden, um sich konstruktiv an der Weiterentwick-lung der Gemeinschaft und dem Schutz der Lebensgrundlagen zu beteiligen. Die Fürsorge für ein ungehindertes Aufwachsen und die Begleitung der jungen Generati-on bei deren Entwicklung und deren intrinsisch gesteuerten Lernprozessen ist in gleicher Weise zu unterstützen und zu fördern wie jegliche Erwerbsarbeit.
    Die Exekutive hat für die Umsetzung und den Schutz dieser Rechte nach Maßgabe des Volkswillens (des Willens der Bevölkerung bzw. Bürger des Landes) zu sorgen.

    (2) Oberste Prämisse allen Lernens, Lehrens2 und Entwickelns ist es, den Men-schen die Möglichkeit zu gewähren, ihr ureigenes Potenzial zu entdecken und sich zu vergewissern, welche Größe und welche Fähigkeit zur Selbstoffenbarung,
    -regulierung und -heilung in ihnen steckt. Im Sinne eines friedlichen Miteinanders in allen Formen der Gemeinschaft ist die Freiheit und Selbstbestimmung, die Achtsam-keit und das erweiterte Bewusstsein der Verbundenheit aller unabdingbar zu fördern. Alle Lern-/Lehrarrangements2 fördern das Bewusstsein, dass wir alle nur in Frieden leben können, wenn ausnahmslos jeder Gedanken und jede Handlung aus dem Be-streben heraus geschieht, eine win-win-win-Situation zu schaffen, ein Ergebnis, das ausnahmslos alle, das Ich, das Du und das Wir, d.h. die ganze Welt um uns herum, durch unsere Taten gewinnen lässt. Jegliche Lern-/Lehrarrangements2 befähigen zu einer gewaltfreien, diskursiven und verantwortlichen Mitwirkung im Geiste des Ge-meinschaftsvertrags. Der Ermöglichung des Zugangs zu der intrinsischen sowie der kulturellen und kollektiven Weisheit, des Erwerbs von Wissen, des Lernens des Zu-sammenzuleben, des Lernens zu handeln und des Lernens sowie der Erfahrung zu sein sind alle gemeinschaftlichen Organe verpflichtet.
    Dafür stellen sie die nötigen Freiräume und Angebote bereit, sich in lebensgestalten-den, religiösen und ethischen Fragen und der Fähigkeitsentwicklung im sportlichen, handwerklichen, künstlerischen und musischen Bereich potenzialentfaltend zu erfah-ren. Die Fähigkeit zum freien und selbstständigen Denken und zur umfassenden Entwicklung des kreativen Potentials steht im Vordergrund aller Aktivitäten in Lern-/Lehrarrangements2 auf allen Ebenen der Gemeinschaft. Natürliches, situatives Ler-nen mit Bezug auf praktische Lebens- und Arbeitszusammenhänge haben hierbei einen hohen Stellenwert um Nachhaltigkeit und Selbst- und Umweltbewusstsein op-timal zu fördern. Oberste Prämisse ist die Förderung und Einhaltung der essentiells-ten Regel für das menschliche Zusammenleben: Die Freiheit eines Menschen endet dort, wo sie die Freiheit eines anderen Menschen berührt, denn Lebenlassen im Ver-ständnis des fremden Wollens ist die Grundmaxime der freien Menschen.
  17. Es besteht keine Schulpflicht. Vielmehr sollten alle Eltern ausreichende Möglichkeiten haben sich über verschiedene Schulformen informieren zu können oder selbst die Bildung der Kinder übernehmen oder in anderen privaten Gruppen ermöglichen, wenn das von den Eltern gewünscht wird. Den Eltern sollten keine Erschwernisse in den Weg gelegt werden, wenn sie selbst die Bildung der Kinder in die Hand nehmen.
  18. Lehrer sollen Lernbegleiter sein. Keine staatlichen Vorgaben eines Lehrplans. Was jedes Kind lernen will, soll von ihm selbst ausgehen.
  19. Das Völkerrecht und Moralkompetenz für die Demokratie gehört in die Bildung für alle.
  20. (2) Zu den Bildungszielen gehört neben den Vorgaben durch Art. 28 und 29 der UN-Kinderrechtskonvention vom 20. November 1989 das Einüben von demokratischer, toleranter, gewaltfreier und verantwortlicher Mitwirkung im Geiste des Gesellschaftsvertrags. Schon Kinder und Jugendliche sollen lernen, Wissen zu erwerben, lernen zusammenzuleben, lernen zu handeln und lernen zu sein (vgl. Delors, UNESCO 1997: “Learning: The Treasure Within”). Dafür sollen der nötige Freiraum und Angebote bereitstehen, sich mit lebensgestaltenden, religiösen und ethischen Fragen und mit Inhalten des Sports und der Kunst potenzialentfaltend auseinanderzusetzen. Die Fähigkeit zum freien und selbstständigen Denken und zur umfassenden Entwicklung des kreativen Potentials soll im Vordergrund der Bildungsvermittlung stehen. Dabei kommt es darauf an, das natürliche, situative Lernen mit Bezug auf praktische Lebens- und Arbeitszusammenhänge umzusetzen. Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein sind besonders zu fördern. Unterricht in Gewaltfreier Kommunikation, so wie Anleitungen wie man Glück finden und leben kann, gehören in jeden Unterrichtsplan.
  21. Keine Finanzierung der Privatwirtschaft, der Schulen und der Universitäten. Vor Ort ansässige Unternehmen, können natürlich gemeinnützige Arbeit leisten, zur Verschönerung und Sanierung, für das Gemeinwohl.
  22. Keine Schulpflicht, System Freie Schule, System Akademie für Potentialentfaltung (Dr. Gerald Hüther)
  23. Kinder und Erwachsene haben das Recht, ihre Bildung und Bildungsziele selbst zu bestimmen, dies beinhaltet die freie, selbstbestimmte Wahl was (Inhalte), mit wem, wo, in welchem Zeitraum, in welchem sozialen Kontext die Bildung / das Lernen frei und selbstbestimmt stattfindet. Um freie, nachhaltige und demokratische Bildung zu gewährleisten und zu etablieren, wird die LehrerInnenausbildung reformiert und neu strukturiert. Die Schulanwesenheitspflicht wird aufgehoben. Es werden nachhaltige Strukturen geschaffen, um vorhandene Bildungsnachteile auszugleichen und langfristig aufzuheben.
    Der Unterricht orientiert sich am Modell des Offenen Unterrichts nach Dr. Falko Peschel.
  24. Ad3) Die Schulpflicht wird abgeschafft und in Bildungsmöglichkeit umgewandelt.
  25. Recht auf Bildung

    Der Staat soll das Recht auf Bildung gewähren, das heißt dass die wirtschaftlichen Absprachen dies
    ermöglichen, im Zweifelfall Übergangsweise durch Bildungsgutscheine.
    Auf jeden Einfluss auf die Bildungsinhalte hat sich der Staat jedoch zu enthalten, da der Geist der Kreativität
    unbedingte Freiheit fordert. Eine Korekktur ergit sich aus der Zusammenarbeit zwischen Bildungsgeber/Kulturaktivist und Nutzer.