Bisherige 31 Vorschläge

  1. Zusatz: Wissenschaftliche Arbeiten werden veröffentlicht und stehen jedem, ggfs. erst ab 18 Jahren zur Verfügung.
  2. Die Kunst ist frei. Das Urheberrecht und die materiellen und immateriellen Interessen und die wirtschaftliche Unabhängigkeit der Urheber werden gewährleistet.
  3. Wissenschaft, Forschung und Lehre unterliegen den ethischen Maßstäben der Gesellschaft und sind verpflichtet, dem Gemeinwohl zu dienen. Wissenschaft, Forschung und Lehre sind immer abhängig vom Weltbild und nur die Essenz der integrierten Erfahrungen der Vergangenheit. Es sind Wege zu öffnen, die eine schnelle Überführung des Wissens ins praktische Handeln und in die Wirtschaft ermöglichen. Es muss eine Rückkopplung aus der Praxis geben. Es sind Wege festzulegen, die eine schnelle Integration neuen Wissens und neuer Erfahrungen möglich machen.
  4. Tierversuche dürfen nur nach liebevoller Abwägung erfolgen und dem betroffenen Tier kein Leid in irgendeiner Form zufügen.
  5. D.h. u.a., dass Studien, die von Konzernen zu Wirksamkeit und Unbedenklichkeit (Nebenwirkungen) ihrer Produkte teil- oder ganz finanziert wurden, nichtig sind.
  6. ZUSÄTZLICH GEMÄSS ART 5 GG: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Schrift, Wort und Bild zu sagen und zu verbreiten. Eine Zensur findet nicht statt.
  7. Wissenschaft darf nicht über Erfahrungswerte stehen.
  8. Bitte ergänzen um : die ethischen Maßstäbe der Gesellschaft dürfen nicht verletzt werden. Zur Einführung genbasierter Corona-Impfstoffe wurde vorletztes Jahr ein Gesetz zum Verbot genetischer Experimente an Menschen aufgeweicht! Die derzeitigen Corona-Impfungen sind ein Menschenversuch gigantischen Ausmaßes !
  9. Es ist ein Ethikrat aus verschiedenen Interessengemeinschaften zu bilden und als Prüforgan einzusetzen, sofern wissenschaftliche Forschung zu Eingriffen und Veränderungen natürlicher Beschaffenheiten von Mensch, Tier und Natur führt.
  10. Die Ansammlung von nutzlosem Wissen ist nicht das Ziel einer geänderten Gesellschaft. Wissenschaft findet in dieser Form nicht mehr statt. Sie ist eine der Quellen allen Übels. Wissen ist allenfalls Mittel zum Zweck und kein Selbstzweck.Vorhandenen Wissen zu nutzen, um ein erfülltes und weitgehend sorgenfreies, auf Glück und Erfüllung ausgerichtetes Leben zu führen, sollte das wesentliche Ziel sein. Vorhandenes Wissen reicht dafür vollständig aus. Ausbildung und Lehre beziehen sich vor allem auf handwerkliche Berufe, um eine maximale Autonomie des Einzelnen und seiner Gemeinde zu gewährleisten.
  11. ... Der Bund und die Länder haben die umverhandelbare Pflicht die wirtschaftliche Unabhängigkeit von Wissenschaft, Forschung und Lehre zu garantieren.
  12. Wissenschaft, Forschung und Lehre unterliegen den ethischen Maßstäben der menschlichen Gemeinschaft und sind verpflichtet, dem Gemeinwohl zu dienen. Der Staat hat dafür Sorge zu tragen, die Unabhängigkeit von Wissenschaft, Forschung und Lehre zu gewährleisten. Die Lehre ist an den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, an den Bedürfnissen der Gemeinschaft und am Gemeinwohl auszurichten.
  13. Die Achtung und Liebe zur gesamten Schöpfung muss die Grundlage der neuen Wissenschaft und Forschung sein.
  14. I...Der Bund und die Länder müssen unter anderem die ethische, moralische, wirtschaftliche und politische Unabhängigkeit von Wissenschaft, Forschung und Lehre gewährleisten.
  15. Die Wissenschaft soll dem Leben dienen und der gesamten Schöpfung. sie darf nicht zum Selbstzweck werden.
  16. Die Wissenschaft, Forschung und Lehre unterliegen den ethischen Maßstäben der Gesellschaft und sind verpflichtet, dem Gemeinwohl zu dienen. Jegliche Forschung wird ohne Tierversuche auskommen. Der Bund und die Länder müssen die – u.a. wirtschaftliche – Unabhängigkeit von Wissenschaft, Forschung und Lehre gewährleisten.
  17. Kunst und Wissenschaft samt Forschung und Lehre sind vollkommen frei und unterliegen keinerlei Beschränkungen. Sie sind weder zweck- noch weisungsgebunden. Sofern sie nicht strafrechtlich relevant sind, unterliegen ihre Äußerung keinerlei Vorgaben von außen.
  18. Firmen ist es unter Strafe verboten, staatliche Wissenschaft und Forschung durch finanzielle Zuwendungen zu unterstützen.
  19. Die in Wissenschaft, Forschung und Lehre Tätigen des Landes können auf zur Unterstützung fachlicher, gesellschaftlicher Expertenmeinung zum Wohle der Gemeinschaft in Beraterfunktion auf freiwilliger Basis und entsprechendem Zeitausgleich mit Aufwandsentschädigung herangezogen werden (wie bei den ahlauszählungen auch!).
  20. Nicht alles, was "erfunden" wurde, gilt es, zuzulassen. Wie z.B. Embryos in Plastikbeutel aufwachsen lassen, im Genom von Mensch, Tier, Pflanze herumzupfuschen und dies auch noch patentieren zu lassen. Auch technische "Errungenschaften", die letztlich nichts bringen, außer Leid usw., können gerne 1 x hergestellt, aber dann bitte in ein Museum ausgestellt werden, um zu zeigen, was der Mensch so alles kann, wozu er fähig ist.
  21. Hierzu gehört u.a. auch, die Einmischung in politische Belange bzw. durch die Politik selbst zwingend zu unterlassen (insbesondere ohne individuellen Einsatz bzw. mit Ausnahme des Rahmens im Recht für Individuen bzw. Universitäten und Instituten, sich bspw. im Rahmen der Fraktionen respektive über Veranstaltungen zu informieren und engagieren). Dies bedeutet des Weiteren, dass die Verwendung von Studiengeldern für Phänomene reinen politischen Einflusses wie Gendern, Finanzierung von Gruppen über Fraktionen hinaus, etc. zu unterlassen sind.
  22. Wissenschaft, Forschung und Lehre unterliegen dem ethischen Maß, der Verantwortung, dem Mit- und Einfühlungsvermögen des einzelnen Menschen. Sie sind frei von politischen, wirtschaftlichen Aspekten, sowie deren Beeinflussung zu halten und zu gestalten. Sie sollen ergebnisoffen sein und der Entwicklung der Menschheit dienen.
  23. Wissenschaftliche Studien müssen veröffentllich und für jeden einsehbar sein (siehe Studien z. B. der Pharmaindustrie, die - wenn sie Nebenwirkungen oder negative Ergenisse bringen - unter dem Deckmantel Betriebsgeheimnis verheimlicht werden). Tierversuche sollen verboten sein.
  24. Eränzend zu Satz 1 : Das bedeutet insbesondere, das auch Pflanzen und Tiere sowie die gesamte natürliche Lebensgrundlage in ihrer Integrität bewahrt werden sollen. Eingriffe zum Beispiel genetischer Art dürfen nur vorgenommen werden, wenn es evolutionsmäßig wieder rückgängig gemacht werden kann, das heißt, es dürfen zum Beispiel keine gentechnisch veränderten Pflanzen bzw. Pollen oder Saatgut in die Umwelt gelangen. Das ist insbesondere nötig, da manche Auswirkungen (Gesundheitsschäden, Unfruchtbarkeit...) erst nach Generationen auftreten können. Entsprechendes gilt auch für Tiere. Ausnahmen bedürfen eines Bürgerentscheids, der über 3 Jahre diskutiert werden sollte ((muss noch präzesiert werden))
  25. Die Erforschung Freier Energien hat Vorrang. Das daraus entwickelte Wissen wird der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt. Z.B. Magnet-Motoren, Nutzung von Quantenenergie, Implusionstechnik.
    Auf Explusionstechnik sollte verzichtet werden.
    Wasser und Luft sind ein Grundrecht aller und darf nicht Privatisiert (so oder ähnlich formuliert) werden.
  26. Erkenntnisse aus staatlich geförderter Wissenschaft, Forschung, und Lehre sind als Gemeingut zu betrachten. Erkenntnisse, welche in erster Linie zu einem Schaden von Natur und Leben führen, dürfen nicht veröffentlicht und außerhalb der diesbezüglichen Forschung verwendet werden. Im Zweifel ist ein Referendum abzuhalten.
  27. Art. 5 - Wissenschaft, Forschung und Lehre
    Die Wissenschaft, Forschung und Lehre unterliegen den ethischen Maßstäben der Gesellschaft und sind verpflichtet, dem Gemeinwohl zu dienen. Der Bund und die Länder müssen die – u.a. wirtschaftliche – Unabhängigkeit von Wissenschaft, Forschung und Lehre gewährleisten. Damit das alles sicher gewährleistet wird, werden die Forschungsergebnisse der einzelnen Wissenschaftler in der Region angewandt, und nur so weit, wie dies Gesundheit, Langlebigkeit, Wohlfühlen und Wohlstand verbessert, werden Verdienstzuschüsse ausgeschüttet. Die Karriere jedes schädlichen Wissenschaftlers wird so zuverlässig beendet.
  28. Bitte hier beachten, dass wissenschaftliche Erkenntnisse keine Rechtseinschränkungen jeglicher Art nach sich ziehen dürfen. Besonders in Zeiten von Corona zu tragen gekommen.
  29. Ob und wie Forschungsergebnisse aufgrund ihrer Sinnhaftigkeit in die gesellschaftlichen Abläufe eingebracht werden muß von Vertretern aller wissenschaftlichen Fachgremien diskutiert werden. Die Ergebnisse dieser Diskussionen, auch diese, werden in den gängigen Medien veröffentlicht und zu einem Bürgerentscheid gestaltet.
  30. Die Existenz von Forschungsinstituten darf nicht von Drittmitteln abhängig sein und muss diesbezüglich begrenzt sein um freie unabhängige Forschung nicht zu gefährden.
  31. Freie Energie Patente sollen, frei Produzierbar (Open Source) für jeden nutzbar machen und nicht der Gewinnoptimierung der Energiekonzerne dienen, sondern allen Menschen zugute kommen.