Bisherige 7 Vorschläge

  1. Ist das Wahlalter tatsächlich 16 richtig? Laut Rudolf Steiner haben die Jugendlichen ihre Entwicklung und Reifung - also des Körpers und des Geistigen, des Gehirns- erst mit 21 Jahren vollendet (das ist der Abschluss des dritten Jahrsiebt) Nun sind sie im Besitz aller ihrer Kräfte und bereit für gesellschaftliche Aufgaben. Daher plädiere ich für ein Wahlalter ab 21. Davor dürfen sie Jugendliche sein.
  2. Auch hier bin ich dafür, dass eine Mitbestimmung von Europäern außerhalb Deutschlands ursprüngig, erst geschehen soll, wenn diese in der 3. Generation in Deutschland leben.
  3. Die Sitze in den Gemeinderäten sin zu begrenzen.
    Je Ortsteil ist ein Vertreter in den Gemeinderat zu wählen.
    Die dann noch freien Sitze werden mit den Bewerbern auf Gemeindeebene mit den meisten Stimmen besetzt.
    Es sind freie Wahlen des Gemeinderates ohne Parteien durchzuführen.
    Die Nummern auf dem Stimmzettel der Ortsteile und des Gemeinderates werden unter den Bewerbern ausgelost. Der Bewerber wird mit der Nummer, seinem Vor- und Familiennamen, seinem Wohnort, seinem Beruf/Tätigkeit auf dem Stimmzettel gelistet. Weitere Angaben sind nicht erlaubt.
    Ein Kumulieren und Panschieren gibt es nicht.
  4. (2) Wahlberechtigt sind alle Personen, die Einwohner der jeweiligen Gemeinde sind, das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben und die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Wählbar sind alle Personen, die das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben und die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Solange Deutschland Mitglied der Europäischen Union ist, erstreckt sich das Wahlrecht auch auf Einwohner der Gemeinde, die die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union besitzen.
  5. Kumulieren und Panaschieren benötigt man nur für Listen. In einer Gemeinde sollte aber die Person direkt gewählt werden. Jeder Wähler hat dazu eine Stimme.
  6. Wahlberechtigt frühestens, wenn das 18 Lebensjahr vollendet ist. Ein Wahlalter ab 16 beurteile ich kritisch aufgrund der Reife.
  7. Art. 58 - Wahl der örtlichen Vertreter/innen

    (1) Alle örtlichen Vertreter/innen werden von den Einwohnern der jeweiligen Gemeinde in persönlicher, freier, gleicher, und geheimer Wahl mit Kumulieren und Panaschieren gewählt.

    (2) Wahlberechtigt sind alle Personen, die Einwohner der jeweiligen Gemeinde sind, das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben und die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Wählbar sind alle Personen, die das einundzwanzigste Lebensjahr vollendet haben und die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen.