Bisherige 17 Vorschläge

  1. art 64, 2.version: NEU absatz 1 (1) der letzte satz entfällt (weil schon vorher drin) UND: absatz 2
    (2) NEU: jeder bürger erhält ein grundeinkommen von 1.400 euro.
  2. Zustimmung zur 2. Version
  3. Ich stimme in jedem Fall der Variante 2 zu. Die Mitbestimmung sollte jedoch zu 100% sein. Der letzte Satz in dem Artikel 2 ist doppelt!
  4. Streichung zugunsten Version 2
  5. Art 64 streichen ! Wer spenden will, kann das tun, die staatlichen Ausgaben werden über Steuern, Abgaben und Gebühren finanziert. Einer separaten Gemeinwohlsteuer bedarf es nicht.
  6. Artikel 64 - / 3.
    Der Staat bedankt sich jedes Jahr bei seinen Bürgern schriftlich und personalisiert für die gespendeten Steuern. Eventuelle Überschüsse werden am Ende eines jeden Jahres an alle Bürger zurückgezahlt.
  7. SPI-Aufschlag, ghaCoin und ghaBGE:
    Ökologischen Fußabdrucks/SPI gha:
    „Mit Hilfe des Konzepts des ökologischen Fußabdrucks soll die menschliche Nachfrage nach natürlichen Ressourcen berechnet und im zweiten Schritt der Kapazität der Erde gegenübergestellt werden. Anders formuliert zeigt der ökologische Fußabdruck, wie viel biologisch produktive Land- und Wasserflächen ein Individuum, eine Bevölkerung oder eine Aktivität benötigt, um alle konsumierten Ressourcen zu produzieren und die anfallenden Abfälle zu absorbieren. Dabei fließt die Nutzung von Ackerland, Weideland, Waldflächen, Fischgründen und bebauten Flächen sowie die CO2-Absorption in die Berechnung ein. Die Besonderheit bei der Berechnung des ökologischen Fußabdrucks besteht darin, dass die verschiedenen Faktoren zu einer Messgröße – globaler Hektar (gha) – zusammengefasst werden.“ https://de.wikipedia.org/.../%C3%96kologischer_Fu%C3...
    „Grüne Kritik greift an der ressourcenübernutzenden Kultur und jede Forderung nach mehr Nachhaltigkeit in der Wachstumswirtschaft gleich zweimal daneben: erstens geht es heute nicht mehr um Korrekturen, sondern um eine Umkehr, und zweitens nicht um die Frage, was es zu vermeiden, sondern was es zu erhalten gilt. Denn eines ist klar: Gesellschaften unseres Typs werden in den kommenden Jahren und Jahrzehnten mehr und mehr unter Stress geraten, unter Ressourcenstress, Schuldenstress, Migrationsstress usw. Unter Bedingungen von erhöhtem Stress schrumpft der Raum zum Handeln: man beginnt dann nur noch zu reagieren und hört auf zu gestalten-so wie es die europäischen Regierungen unter dem Druck der Finanzindustrie heute schon tun. Weshalb man vor einer einfachen Wahl steht: da sich unsere Welt radikal verändern wird, stehen wir nicht vor der Frage, ob alles bleiben soll, wie es ist, oder nicht. Wir stehen vor der Frage, ob sich die Veränderung durch Gestaltung oder Zerfall vollziehen wird-ob man sehenden Auges die sukzessive Verkleinerung des noch bestehenden Handlungsspielraum geschehen und damit Freiheit, Demokratie, Recht und Wohlstand über die Klinge springen lässt. Oder ob man seinen Handlungsspielraum nutzt, um Freiheit zu erhalten, also auch die Freiheit, Dinge besser zu machen.“
    Welzer, Harald: Selbst denken – Eine Anleitung zum Widerstand, S29.
    Positiver Nebeneffekt:
    Wenn der ungehemmte Konsum und Ressourcenverbrauch, die Umverteilung beendet wird, wird die Gesellschaft gerechter. In gerechten Gesellschaften sinken radikale Tendenzen und warum Energie aufwenden gegen die Folgen der Umverteilung, Radikalismus bis Faschismus, Demokratieabbau, Ressourcenkriegen, Umweltzerstörung, …, wenn Ursachen zu bekämpfen viel erfolgreicher ist?
    Emissionen und Ressourcenverbrauch
    Alle Menschen die bereits jetzt bio-/bewusst-/nachhaltig Einkaufen und Leben reichen nicht die Welt zu retten. Täglich werden wir aufgefordert unseren Konsum zu ändern, weniger Auto fahren, fliegen und wir sollen immer mehr dafür zahlen (Strom, Feinstaub, CO2 Abgabe …).
    Dabei sind 7% der Weltbevölkerung mit 80% des weltweiten Vermögens für 60% der Emissionen und den meisten Ressourcenverbrauch verantwortlich, die einflussreichsten und mächtigsten und damit für die Zerstörung des Planeten.
    Unser Planet kann sich die Reichen nicht mehr leisten.
    „Die Anwendung des "Verursacherprinzips" sollte sich nicht auf die Rohstoffindustrie beschränken...
    Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Wohlstand und Emissionsraten - mehr Wohlstand bedeutet im allgemeinen mehr Flüge, mehr Auto-und Schifffahrten sowie die Versorgung mehrerer Wohnsitze mit Energie. Eine Fallstudie bei deutschen Konsumenten zeigt, dass sich die Reisegewohnheiten der wohlhabendsten Schichten um 250 % stärker auf das Klima auswirken als die ihrer Landsleute mit Niedrigeinkommen.
    Das bedeutet, dass die 'Besteuerung' der enormen Konzentration von Reichtum an der Spitze der Wirtschaftspyramide - sofern die zusätzlichen Einnahmen zumindest teilweise für Klimaschutzmaßnahmen verwendet werden - eine effektive Umsetzung des Verursacherprinzips wäre, unter anderem Thomas Piketty sehr überzeugend dargelegt hat.'
    „Wir sollten die Reichen stärker besteuern, weil das gerecht wäre den meisten von uns ein besseres Leben verschaffen würde. Außerdem wird es die Wirtschaft fördern aber auch Geld für die Rettung der Zivilisation für die Verhinderung der Auslöschung der Menschheit zur Verfügung zu haben, ist ein guter Grund die Reichen einen gerechten Anteil der Steuern zahlen zu lassen.“ Doch das Verursacherprinzip müsste auf einen sehr viel breiteren Kreis ausgedehnt werden. ..., Sind die etwa 500 Millionen reichsten auf der Welt für ungefähr die Hälfte der globalen Emissionen verantwortlich."Naomi Klein, Die Entscheidung: Kapitalismus versus Klima, S.143.
    Die Reichsten verbrauchen 20 mal soviel Energie wie die ärmsten Menschen der Welt
    https://www.globalcitizen.org/.../wealthy-people-climate.../
    Spätere Möglichkeit die sich daraus ergeben:
    BGE in Höhe des anteiligen gha für jeden Bundesbürger
    Jeder Bundesbürger erhält anteilig monatlich ein BGE in Form einer alternativen Währung (Bsp. Als freie demokratische emissionsarme crypto currency, die auch als Hartgeld (z.B. eine Art Paperwallet) ausgegeben und genutzt werden kann, in Höhe der Biokapazität Deutschlands.
    Diese kann er/sie zum Einkaufen, Steuern zahlen, umtauschen in andere Währungen, sparen, etc. verwenden.
    Bürger die weniger verbrauchen, können diese verkaufen und anderen damit ermöglichen mehr Ressourcen/Biokapazität zu verbrauchen (beispielsweise eine Kreuzfahrt machen).
    Siehe gesonderte Ausarbeitung.
    Einen Aufschlag auf den ökologischen Fußabdruck/SPI
    Wenn auf alle Produkte und Dienstleistungen ein Aufschlag für den realen ökologische Fußabdruck (SPI) kommt, der ermöglicht, alle Umwelteinflüsse auszugleichen und somit alles, wie auch der ungehemmte Konsum der Superreichen bezahlt werden muss, da 60% der Emissionen (1) https://www.globalcitizen.org/.../wealthy-people-climate.../
    Sustainable Process Index https://de.wikipedia.org/wiki/Sustainable_Process_Index
    gar nicht von 'uns' verursacht werden und somit auch nicht bezahlt werden müsste, würde sich auch nach der Krise der Konsum nachhaltig verändern und wir würden die Welt retten. Damit würde eine Kiwi aus Neuseeland vielleicht 5 Euro kosten, aber das regionale Gemüse auf dem Wochenmarkt, gesunde Nahrung, langlebige Produkte, … wären günstig wie nie.
    Als Beispiel:
    Zurzeit wird zur Gewinnmaximierung der Pharmakonzerne Antibiotika in Indien produziert, zerstört dort die Umwelt und dort wie hier in der Schweinemast entstehen Superkeime (u.a. 70% der Touristen bringen diese mit) die in der EU 33.000 Tote https://www.tagesschau.de/.../antibiotika-keime-resistent...
    und immense Kosten im Gesundheitssystem verursachen. Wenn die Kosten dieser Produktion und Folgekosten auf die Tabletten aufgeschlagen wird, wäre es günstiger in Deutschland, nach deutschen Umweltstandards zu produzieren.
    Wenn Transportkosten und Ausbeutung auf Mundschutz/Atemschutz bezahlt werden müssten, wäre es sicher günstiger hier zu produzieren.
    Wenn Konsumente auf ökologischere Produkte umsteigen wollen, muss dieses nicht nur dem Gewissen und Wissen um den Wert der Nahrungsmittel und Produkte, nachhaltige Dienstleistungen etc., geschuldet sein, sondern sollte von der Welt und der Politik honoriert werden. Also nachhaltig billiger, ökologischer Wahnsinn teuer. Die erreichen wir mit einem SPI Aufschlag.
    Diese Forderung wird von den meisten ähnlich aufgenommen werden, wie wenn ich verlangen würde die Komfortzone zu verlassen oder die Lieblingsserie/Buch mitten drin aufzugeben.
    Wenn man sich aber bewusst macht, dass wir für eine Rettung der Welt, nur Aktivismus und kaum Opfer bringen müssen, weil eigentlich nur die Superreichen für ihren Konsum bezahlen müssten, die Konzerne die Profitmaximierung auf Kosten der Gesellschaften beenden müssten und nicht wir, unsere Lebensqualität mit meiner Sammlung von Vorschlägen deutlich gesteigert würde, kann es gelingen. Jeden Tag wird mehr zerstört als wir in Jahren wiederaufbauen können – Regenwald braucht 150 Jahre um zu regenerieren und es werden jede Stunde 526 Fußballfelder zerstört und nicht nur wenn Australien, Brasilien und Afrika brennt.
  8. Meine Wahl ist Artikel 64-/2
  9. Kirchensteuer ersatzlos abschaffen. Ansonsten Version 1.
  10. Im einzigen, souveränen Staat in Deutschland gab es außer der Umsatzsteuer keine weitere Steuerbelastung. Nur Reiche haben 1% Steuer bezahlt. Es gab eine schlanke, sehr effektive Verwaltung und nur ehrenamtliche Abgeordnete. Wir müssen nicht alles verschlimmbessern.
  11. Art. 64 - / 3. Version: Gemeinwohlsteuer

    Je nach Steuerlast kann u.U. eine zusätzliche Gemeinwohlsteuer erhoben werden.
  12. Arikel 64 ersatzlos streichen. Eine Gemeinwohlsteuer bedarf es nicht. Religion, Gewerkschaften etc. sind die Freiheit eines jeden Menschen. Eine Stufe der Wichtigkeit übernimmt eine gemeinnützige Organisation für jeden der hier Interesse hat für dessen Zweck und somit dessen Bestehen zu sorgen. Darüber hinaus wird sich jeder automatisch über die Organisation die er/sie unterstützen möchte informieren und den Betrag zur Unterstützung selbst bestimmen.
    Je mehr der Staat in solche Organisationen eingreift durch direkte Steuern, entfällt wieder die Freiheit eines jeden Menschen. Gemeinnützige Organisationen entspringen meist einer Ideologie der Gründer, diese haben selber die Freiheit Unterstützer zu suchen und zu finden.
  13. ich bin gegen eine Steuer zur Finanzierung von sog. gemeinnützigen Organisationen einschl. der Kirchen. Die meisten Menschen werden nicht wissen, daß diese gemeinn. Organisationen imgrunde politische Handlanger sind. In den "unteren Ebenen" dieser Organisationen arbeiten Menschen, die von der Sache überzeugt sind und helfen wollen. In den "oberen Etagen" sitzen Funktionäre, gut verbandelt mit der Politik und setzen über Steuergelder vom Staat die entsprechende politische Agenda um. Keine dieser Organisationen ist wirklich gemeinnützig und ich frage mich wie diese "Zusammenarbeit" zwischen Organisationen und Staat aufgelöst werden soll um wirklich nur die Interessen der Allgemeinheit zu vertreten.
  14. Gemeinnützige NGO's und Stiftungen? Wie ist die Definition dafür? Meiner Meinung nach müssen diese Strukturen verschwinden. Die Basis in den Gemeinden, also die Menschen, die vor Ort sind, sind zu stärken. Das ist viel effizienter und lässt sich auch leichter kontrollieren.
  15. Art 64 - /Zusatz: Gemeinwohlsteuer zur Finanzierung der wissenschaftlich unabhängigen Universitäten sowie der unabhängigen Forschungs- und Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich diverser (auch seltener) Erkrankungen - staatliche Pharmaunabhängigkeit z.B. durch staatliche Pharmaunternehmen mit eigenen Wissenschaftlern und Entwicklern bei der Herstellung diverser Pharmaka - Patentrechte der erforschten Medikamente liegen beim deutschen Staat und der Erlös durch Verkauf kommt zur Refinanzierung der Öffentlichkeit zu Gute
    - staatliche Krankenhäuser, die die Grundsicherung gewährleisten
  16. Art 64 - /Zusatz: Gemeinwohlsteuer zur Finanzierung der wissenschaftlich unabhängigen Universitäten sowie der unabhängigen Forschungs- und Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich diverser (auch seltener) Erkrankungen - staatliche Pharmaunabhängigkeit z.B. durch staatliche Pharmaunternehmen mit eigenen Wissenschaftlern und Entwicklern bei der Herstellung diverser Pharmaka - Patentrechte der erforschten Medikamente liegen beim deutschen Staat und der Erlös durch Verkauf kommt zur Refinanzierung der Öffentlichkeit zu Gute
    - staatliche Krankenhäuser, die die Grundsicherung gewährleisten
  17. keine Gemeinwohlsteuer. Jeder sollte selbst entscheiden wofür er sein Geld ausgibt. NGO und Gewerkschaften sowie Kirche haben sich in der Krise als völlig korrupt enttarnt. Eigenverantwortlichkeit schiebt dem einen Riegel vor und persönliche Spenden eignen sich da eher als eine allg. Steuer.