Bisherige 14 Vorschläge

  1. Nutzungsgebühr (1. Version) bzw. Verfall des Geldes (2. Version) stellt m. E. eine Überfrachtung des Verfassungstextes dar. Diese Themen sollten später entschieden werden.
  2. Zustimmung 2.Version
    redaktionell: Legislative, Exekutive, Judikative oder gesetzgebende, ausführende, richterliche Gewalt - vgl. Art.11
  3. Ihr Text zu Artikel 66, bitte kurz fassen
    Zustimmung 2. Version
  4. Art 66 2. Version Abs.3 geht gar nicht. Die Adjektive "gerecht" und "gemeinwohlorientiert" sind hier viel zu schwammig. Zudem fehlt die Selbstverständlichkeit des Respekts gegenüber individuellem, vom Gemeinwohl abweichenden Verhalten, dass individuell schädlich sein kann bzw. darf. Beispiel Konsum von Genussmitteln versch. Art.
  5. Beide Versionen jeweils Satz 1 streichen. in beiden Versionen ergänzen Bargeld.
  6. (5) Das Bargeld ist ein wichtiger Bestandteil der Geldpolitik, der nicht zugunsten einer digitalen Währung abgeschafft werden darf.
  7. Sie lenkt den Finanzmarkt, indem sie die Höhe der Nutzungsgebühr des Geldes nach der wirtschaftlichen ??? gemeinwohl orientierten Entwicklung festlegt. Das Primat der Wirtschaft muss aufgebrochen werden.
  8. Art. 66 - / 2. Version: Monetative und ihre Aufgaben ohne Schuldgeldsystem

    (1) Die Monetative ist neben der Legislative, der Exekutive und der Judikative die Vierte Staatsgewalt. Sie ist von Weisungen der Regierung oder des Parlaments unabhängig und nur dem Gesetz verpflichtet.

    (2) Die Monetative regelt die Geldmenge.

    (3) Die Monetative sichert die Geldwertstabilität, versorgt die Gesellschaft mit Geld und gewährleistet einen stabilen und sicheren Zahlungsverkehr. Sie sorgt dafür, dass die Geldschöpfung grundsätzlich auf Guthaben-Basis erfolgt (vgl. Art. 63/3. Version) und die Geldmenge gerecht verteilt wird.

    4) Bargeld ist das einzige gesetzliche Zahlungsmittel.

    5) Für Bargeldlose zahlungsarten sind Anonymität (?) und Datenschutz sicherzustellen.
  9. zu 2. Version (3) letzter Satz bitte streichen und positiv formulieren: "Sie lenkt den Finanzmarkt so, dass gemeinwohlorientiertes Verhalten von Personen, Organisationen und Unternehmen und die Produktion von Waren, die Nutzen für das tägliche Leben haben, gefördert oder belohnt werden."
  10. siehe auch meinen Gedanken oben zu Art. 63, PUnkt 3. Die 2. Version hier ohne Schuldgeldsystem lehne ich grundsätzlich ab, ist für mich Sozialismus. Es kann nicht sein, daß der Staat bestimmt, mit was der Einzelne oder Unternehmen Geld verdienen solange sie niemanden damit schädigen. 50% des erwirtschafteten Geldes zu vernichten ist sinnlose Verschwendung.
  11. zu Art.66, 2. Version. Wer bestimmt, was keinen Nutzen für das tägliche Leben hat? Das muß ja wohl jeder selbst bestimmen, was für ihn Nutzen hat und was nicht. Alles andere ist Diktatur.
  12. Nein, Geld soll niemals ein Produkt werden. Es ist ein Hilfsmittel zur Messung der Arbeitsleistung. Es darf ausserdem niemals eine 4. Säule werden. Siehe "Währungshüter" heute. Alle anderen Säulen werden abhängig. Es muss eine Kammer des Bundestages bleiben.
  13. Nein, Geld soll niemals ein Produkt werden. Es ist ein Hilfsmittel zur Messung der Arbeitsleistung. Es darf ausserdem niemals eine 4. Säule werden. Siehe "Währungshüter" heute. Alle anderen Säulen werden abhängig. Es muss eine Kammer unterhalb des Bundestages bleiben.
  14. Das Geld muß wieder wie früher mit einem physischen Wert hinterlegt werden. Bis in die 70er Jahr war die Währung Gold gedeckt.Das verhindert Gelddrucken.
    Was hat "weil die Wirtschaft die Menschheit und den Planeten nicht schädigen darf" in einer deutschen Verfassung zu suchen? Soll "am deutschen Wesen wieder die Welt genesen"? Das soll unsere Verfassung werden, also dann auch nur auf Deutschland beziehen.