Bisherige 8 Vorschläge

  1. Die Kunst ist frei. Das Urheberrecht, die wirtschaftlichen und immateriellen Interessen werden gewährleistet. Kultur und Sprache werden geachtet und gefördert.
  2. satz 1: das wort "werden" weglassen, weil überflüssig.
    satz 2: ...petition v o n mindestens 100.000 unterstützern vorgelegt werden.
    satz 3: ... binnen 3 monaten... . Digitale abstimmungen sind möglich.
    satz 4: übernimmt das gesamtparlament den änderungsvorschlag, entfällt das referendum.

    alle 4 sätze als art 75 (1).
    als art 75 (2) NEU: auch die kammern des bundestages und das gesamtparlement können verfassungsänderungen vom volk in einem referendum abstimmen lassen.
  3. Eine dauerthafte Initiative zur Förderung solcher Ergänzungen wird durch den Staat installiert.
  4. Die Volksabstimungen und die Stimmabgabe sind für alle Bürger verpflichtend. Eine Nichtabgabe der Stimme muß begründet werden.
  5. Wichtige Volksabstimmungen bedürfen einer 2/3 Mehrheit. (knappe Entscheidungen wie beim Brexit repräsentieren keine Eindeutige Mehrheit) Danke für eure großartige Arbeit. Ich möchte euch unterstützen.
  6. Grundsätzlich ist eine Volksabstimmung anzustreben, die in einem geeigneten Konsens-Verfahren durchzuführen ist. Die Wahlen sind frei und offen zu gestalten. [Mehrheitswahlen sind nicht förderlich für ein wahrhaftiges Miteinander] An den Vorschlags-Eingaben, sowie den Abstimmungen, kann sich das gesamte Deutsche Volk beteiligen, ist jedoch nicht dazu verpflichtet. Die jeweils gewählte Fassung (Änderung/Ergänzung) ist für das gesamte Deutsche Volk bindend und daher immer so freiheitlich als möglich zu gestalten. Die Möglichkeit diesen Gesellschaftsvertrag aufzulösen oder verlassen zu können, muß jederzeit gewährleistet sein, auch für den einzelnen Menschen.
  7. Änderungen der Verfassung müssen bei der Volksvertretung eingereicht werden. Diese sind wie alle anderen Eingaben zu behandeln. Hier bedarf es jedoch der Zustimmung einer dreiviertel Mehrheit aller Wahlberechtigter. Nicht abgegebene Stimmen zählen als Ablehnung.
  8. Es gibt keine Wahl- und/oder Abstimmungspflicht. Die Teilnahme an einer Wahl oder Abstimmung ist das Recht eines jeden Wahlberechtigten.